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Die Machtstrukturen Putins erklärt | Markus Lanz vom 13. Juli 2022

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00:25:30
14.07.2022

Seit fast vier Monaten versucht Russland die Ukraine zu erobern. Während im Westen die demokratischen Staaten die Ukraine unterstützen, so fragen sich viele, wie es Wladimir Putin geschafft hat, dass sein eigenes Volk ihn in diesem Krieg unterstützt? Für diese Frage ist der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck bei Markus Lanz zu Gast und versucht eine Antwort darauf zu finden. Dafür müsse man grundlegend verstehen, wie russische Autokraten ihre Macht manifestieren konnten in der Vergangenheit und es auch heute noch tun. Mit Blick auf Lenins Lehren seien dafür folgende Ansätze maßgebend: Einmal an der Macht, diese nicht mehr aufgeben. Um das zu erreichen, schaffe die Herrschaft des Rechtes ab. Erlaube keine kritische Öffentlichkeit. Verschaffe denjenigen, die um ihre Rechte kämpfen, keine eigenständigen Kampforganisationen. Wenn das nicht ausreicht, schaffe ein System mit Angst: Nutze dafür Geheimdienstapparate. "Alle diese kommunistischen Möglichkeiten finden wir in dem nicht kommunistischen Russland wieder", erklärt Joachim Gauck. Die russische Gesellschaft sei so darauf geprägt, das Recht des Einzelnen für das Wohl des Gesamten aufzugeben. Solche Gesellschaftsstrukturen könne man auch in China beobachten. Doch in Russland führt dies dazu, dass die russische Gesellschaft noch hinter dem Präsidenten Wladimir Putin steht. Es entstehe kein Druck von innen heraus. Deshalb verteidigt Herr Gauck auch die Waffenlieferungen an die Ukraine. "Wie kann ich auf Verhandlungen setzen und gleichzeitig einen Verhandlungspartner, nämlich den Überfallenen und Schwächeren, dadurch schwächen, dass ich ihm nicht weiter aufhelfe? Sondern er muss natürlich aus einer Position von Respekt verhandeln können." Durch den Druck von außen könne man Putin am schnellsten an den Verhandlungstisch bringen, damit der grausame Krieg in der Ukraine ein Ende finden kann. Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Gauck #Ukraine #Putin

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck im Gespräch | maischberger. die woche

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10.03.2022

Kürzlich sprach Bundeskanzler Olaf Scholz von einer "Zeitenwende" und vekündete das Ende der militärischen Zurückhaltung Deutschlands: Die Bundesrepublik werde nun doch Waffen an die Ukraine liefern, zudem werde man die Bundeswehr mit einem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro ausstatten. Wie schätzt der frühere Bundespräsident Joachim Gauck diesen aktuellen Kurs der Bundesregierung ein? Gauck spricht sich im Gespräch mit Sandra Maischberger klar für ein Öl- und Gasembargo gegen Russland aus. „Wir können auch mal frieren für die Freiheit. Wir können auch mal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben“, sagt der Altbundespräsident. Auf diese Weise könnten wir unsere Solidarität mit den Opfern des Krieges zeigen. Eine „Delle in unserem Wohlstandsleben“ sei zu ertragen. Prüfungen, wie sie uns jetzt auferlegt werden, könnten neue Kräfte freisetzen. Darüber hinaus befürwortet Gauck Waffenlieferungen an die Ukraine, spricht sich jedoch gegen eine Lieferung von Flugzeugen aus. Auch die Einrichtung einer Flugverbotszone lehnt er ab: „Einem Überfallenen mit Waffen beizustehen ist etwas anderes, als aktiv Flugzeuge abzuschießen oder Militärbasen auf russischem Territorium zu zerstören“. Man müsse dem Agressor mit Sanktionen die Grenzen aufweisen und dabei den Dialog aufrechterhalten, um eine Eskalation zu vermeiden. „Es gibt Gründe für unsere Zurückhaltung“, man wolle nicht wieder Städte sehen wie Hamburg oder Dresden im Zweiten Weltkrieg. Zur ganzen Sendung vom 09.03.2022 geht es hier: 🤍 Alle Sendungen in der ARD-Mediathek: 🤍 Außerdem zu Gast waren: Katja Petrowskaja (deutsch-ukrainische Autorin) Carlo Masala (Militärexperte) Thomas Roth (langjähriger ARD-Korrespondent in Moskau) Mariam Lau ("Die Zeit") Markus Feldenkirchen ("Der Spiegel") Facebook: 🤍 Twitter: 🤍 #maischberger #Russland #Ukraine #Putin #Krieg #NATO

Ein Jahr der Krisen - Angst vor der Zeitenwende? | maybrit illner vom 15.12.2022

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16.12.2022

Dies ist ein Ausschnitt der "maybrit illner" Sendung vom 15. Dezember 2022. Die ganze Sendung gibt es in der ZDF Mediathek: 🤍 Krieg, Klima, Energieknappheit, Rezession – viele Menschen zweifeln, ob die Politik diese Krisen in den Griff bekommt. Manche zweifeln, ob sie demokratisch zu lösen sind. Bedroht wird die Demokratie auch von außen, durch autokratische Systeme wie Putins Russland oder China oder auch Ungarn. Wie umgehen mit dieser doppelten Gefahr, der von innen und außen? Und wie kann man die aktuellen und die kommenden Zumutungen einigermaßen gerecht verteilen? Die Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich, kann die Verzweiflung der jungen Menschen, die sich für die "Letzte Generation" engagieren, nachvollziehen. Die Strategie des zivilen Ungehorsams sei zwar diskutabel, jedoch seien die von der Union angestellten Vergleiche mit der RAF "unverhältnismäßig", so Heinrich. "Ich will eine Demokratie, die sich wehrt und die nicht einfach abwartet und zuschaut", so der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck bei "maybrit illner" zu dem geplanten Putsch der "Reichsbürger"-Bewegung. Die Angst, dass die Demokratiefeindlichkeit bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei, teile er jedoch nicht. Deutschland habe eine "überaus stabile Mitte". Für den Journalisten und ZDF-Moderator Claus Kleber bedeutet die von Bundeskanzler Scholz benannte "Zeitenwende" vor allem, dass die Gesellschaft sich auf eine neue Lebensrealität mit weniger Wohlstand einstellen muss. Doch auch aus Krisen könnten neue Chance entstehen, etwa hinsichtlich erneuerbarer Energien. Laut der Historikerin Hedwig Richter herrsche zwar aktuell in der Gesellschaft eine hohe Unzufriedenheit mit der Demokratie, dennoch sei diese in Deutschland "sehr, sehr stabil". Nun gelte es die Frage zu beantworten, wie die bevorstehende gesellschaftliche und ökologische Transformation gelingen kann und zugleich eine freiheitliche Demokratie erhalten bleiben kann. Die Gäste der Sendung: Claus Kleber, Journalist und Publizist Hedwig Richter, Historikerin Sarah-Lee Heinrich, Bundesvorsitzende Grüne Jugend Joachim Gauck, Bundespräsident a.D. Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #MaybritIllner #Refugee #Flüchtlingskrise

Joachim Gauck im phoenix kamingespräch (13.10.19)

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11.10.2019

Sein Werben für eine „kämpferische Toleranz“ ist derzeit eines der größten Anliegen, die den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck umtreiben. Im „phoenix kamingespräch“ mit Inga Kühn erklärt er, was er darunter versteht. Toleranz sei manchmal eine Zumutung und sehr schwer, so Gauck. Dennoch warnt er mit Blick auf die Entwicklungen in den USA davor, dass sich die „unterschiedlichen Lager so feindlich gegenüberstehen, dass keine Brücke mehr hin und her führt (….). So zu tun, als wären nur die erträglich, die dicht an meiner Meinung sind, das ist schädlich für die Demokratie.“ Wie auch er mit einigen Entwicklungen im Westen nach dem Fall der Mauer zunächst „gefremdelt“ habe, daran erinnert sich Joachim Gauck in seinem Buch „Toleranz: einfach schwer“ (2019): „Der Neubürger in der Freiheit, der ich damals war, fremdelte zum Beispiel mit dem Fremden, den Ausländern und Migranten auf den Berliner Straßen. In Rostock waren die Vietnamesen, Polen, Mosambikaner oder Kubaner, die seit Mitte der 60er Jahre als Arbeitskräfte ins Land gerufen worden waren, abgeschottet in Wohnheimen untergebracht.“ Im "phoenix kamingespräch" spricht Inga Kühn mit Altbundespräsident Joachim Gauck über das Thema Toleranz und deren Grenzen, 30 Jahre Mauerfall und das Zusammenwachsen von Ost und West, aber auch über seine eigene Vita und die persönlichen Erfahrungen von Unfreiheit.

Joachim Gauck über Zuwanderung, Muslime und Islamisierung

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11.01.2023

Ex Bundespräsident Joachim Gauck ist zu Gast bei Markus Lanz und plaudert ungehemmt über Zuwanderung und Muslime

Joachim Gauck im Gespräch | Sternstunde Religion | SRF Kultur

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21.12.2021

Der Bürgerrechtler und evangelische Pfarrer aus Rostock lebte 40 Jahre in der DDR. Nach der Wende leitete er die Untersuchung der Stasi-Akten und prägte die Aufarbeitung des sozialistischen Überwachungsstaates. Joachim Gauck, deutscher Bundespräsident a. D., im Gespräch mit Ahmad Milad Karimi. 🔔 Abonniere jetzt SRF Kultur Sternstunden auf YouTube 👉 🤍 Was für ein Leben! Als Junge sieht Joachim Gauck zu, wie sein Vater nach Sibirien verschleppt wird. Er studiert Theologie und erlebt als evangelischer Pfarrer und Bürgerrechtler den Mauerfall und die «friedliche Revolution». Nach der Wiedervereinigung leitet er die Untersuchungen der umfangreichen Stasi-Unterlagen des «Ministeriums für Staatssicherheit» der DDR. 2012 wird er deutscher Bundespräsident. Der Parteilose bezeichnete sich gerne als «linken, liberalen Konservativen». Er gilt als «Mann, der den Deutschen die Freiheit erklärt», ist beliebt, eckt aber auch immer wieder an. Wie beurteilt Gauck heute seine politische Wirkung? Ist ihm die Umsetzung seiner Leitmotive Freiheit, Toleranz und Vertrauen gelungen? Wie blickt er in die Zukunft, und was hat das alles mit seinem christlichen Glauben gemacht? Pfarrer und Bundespräsident a. D. Joachim Gauck im Gespräch mit Ahmad Milad Karimi. Sternstunde Religion vom 19.12.2021 Mehr Kultur auf YouTube 🔔 🤍 Mehr Kultur auf Facebook 👥 🤍 Mehr Kultur auf Twitter 🐦 🤍 Mehr Kultur auf srf.ch 👉 🤍 Sterbehilfe, Sekten oder Minarette – das Thema Religion ist vielfältig und prägt so manche gesellschaftspolitische Debatte. Die Dokumentarfilme und Gespräche der «Sternstunde Religion» ordnen ein, schaffen Zusammenhänge und fragen nach – bei Religionsvertretern, Expertinnen, Betroffenen und Kritikern. Im Blick sind dabei nicht nur die grossen Weltreligionen, sondern auch andere Weltanschauungen und Religionsgemeinschaften. Moderation: Olivia Röllin: 🤍 Ahmad Milad Karimi: 🤍 Social Media Netiquette von SRF: ► 🤍 #SRFKultur #SRFSternstunde #Religion #JoachimGauck #Bundespräsident #Freiheit #Demokratie #SRF #Kultur

„Wie können Sie so etwas sagen?“ - Joachim Gauck trifft Frauke Petry

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03.04.2019

Für die ZDF-Dokumentation „Joachim Gaucks Suche nach der Einheit“ setzen sich der ehemalige Bundespräsident und Ex-AfD-Chefin Frauke Petry an einen Tisch – und geraten schnell in Streit. Was, zum Beispiel, ist der Unterschied zwischen Ohnmacht und Ohnmachtsgefühl? Ein Ausschnitt. Wie nah sind sich die Deutschen in Ost und West? Oder wie fern? Drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall macht Altbundespräsident Joachim Gauck eine ungewöhnliche Deutschland-Reise: Er trifft Personen, die die Wiedervereinigung geprägt haben und auch Personen, die aktuelle Debatten führen. So bringt Joachim Gauck die Gemütslage der Deutschen in Ost und West in Erfahrung: Wie steht es um die deutsche Einheit? Joachim Gauck begegnet u.a. Lothar de Maizière, Wolfgang Schäuble, Marianne Birthler, Navid Kermani, Pegida-Mitgründer René Jahn, Frauke Petry, Herfried Münkler und Petra Pau. Ein Film von Stephan Lamby und Florian Huber Sendetermin: Donnerstag, 4. April, 20.15 Uhr, ZDFinfo/ Dienstag, 9. April, 20:15 Uhr, ZDF/ Donnerstag, 11. April, 21 Uhr, Phoenix Mehr Videos und News findest Du hier: 🤍 🤍 🤍

Sicherheits-Expertin: Keine Angst vor Putins Atombomben | Markus Lanz vom 22. März 2022

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23.03.2022

Nein, es droht kein Dritter Weltkrieg. Und nein, es droht auch kein Krieg mit atomaren Waffen. Das betont Sicherheitsexpertin Florence Gaub bei Markus Lanz - und erklärt, warum Wladimir Putin erreichen möchte, dass Menschen in Europa dennoch genau das denken. Zunächst geht Gaub auf die aktuelle Lage in der belagerten ukrainischen Stadt Mariupol ein. Von dort hat es Bilder gegeben, die zeigten, wie Leichensäcke auf den Straßen abgelegt werden mussten, weil kein Platz mehr da war, um die Menschen zu beerdigen. Die Analystin vom Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien (EUISS) sagt zu den zunehmenden Angriffen gegen die ukrainische Zivilbevölkerung, man nenne das im Militärsprech „Bestrafungsstrategie“. Das Ziel sei, zivile Ziele zu zerstören, um Druck auf die politische Führung in Kiew auszuüben und die Bevölkerung „als Geisel“ zu nehmen. Allerdings funktioniere diese Strategie meist nicht, da man auf diese Weise besagte Bevölkerung nicht brechen könne. Anschließend kommt Gaub darauf zu sprechen, was der Krieg auch mit der deutschen Bevölkerung macht. Es geht um die durch russische Drohungen und Nachrichten ausgelöste Angst vor einem Dritten Weltkrieg. „Wenn Sie dieses Bedrohungsgefühl hatten“, sagt Gaub, „ist das genau das, was Putin erreichen will.“ Russland habe 2020 schon in seiner Militärstrategie formuliert, dass die Androhung von nuklearen und chemischen Waffen Teil dieser Strategie sei. Gaub erklärt: „Nicht die Bombe ist die Waffe, sondern die Angst vor der Bombe ist die Waffe.“ Denn Angst führe dazu, dass die Bevölkerung und ihre Entscheidungsträger nicht mehr strategisch denken würden. Darum sei es wichtig, das nächste Mal, wenn man Angst habe, sich zu fragen: „Moment, ist das vielleicht genau das, was er erreichen will? Denn die Angst an sich ist schon die Waffe“, sagt Gaub. Der gleiche Mechanismus greife auch bei der Befürchtung, Russland könnte einen atomaren Erstschlag durchführen. „Ich will den Leuten die Angst nehmen, dass wir in einem riesigen atomaren Krieg sterben werden“, sagt Gaub. Wenn überhaupt würde Putin taktische Waffen einsetzen, die sich maximal gegen einzelne Stadtbezirke richten würden. Und auch das würde der russische Präsident laut Gaub nur tun, wenn das zur Folge hätte, dass die ukrainische Bevölkerung kapituliert. Und auch da sei die Frage, ob das überhaupt passieren würde. Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 Weitere Gäste in der Sendung: Katja Kipping, Politikerin Die Berliner Sozialsenatorin und frühere Linken-Vorsitzende äußert sich zur Flüchtlingslage in der Bundeshauptstadt sowie zum Russland-Verhältnis ihrer Partei. Martin Schulz, Politiker Der Ex-SPD-Chef nimmt Stellung zum Russland-Ukraine-Krieg, Fehlern der deutschen Politik im Umgang mit dem Kreml sowie zu den sicherheitspolitischen Herausforderungen der westlichen Welt. Robin Alexander, Journalist Der stellvertretende „Welt“-Chefredakteur analysiert das aktuelle außen- und innenpolitische sowie energiepolitische Agieren der Bundesregierung. _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Lanz #Putin #Atomkrieg

Baerbocks klares Bekenntnis zum Kriegs-Ziel: "Ukraine muss gewinnen" | Markus Lanz vom 1. Juni 2022

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00:26:58
02.06.2022

Außenministerin Annalena Baerbock hat sich klar zum Ziel bekannt, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnt. Die Grünen-Politikerin wurde am Mittwochabend bei "Markus Lanz" auf die vorsichtigere Formulierung von Bundeskanzler Olaf Scholz angesprochen, dass Russland den Krieg nicht gewinnen dürfe. "Ich sage, das stimmt, was der Kanzler sagt", antwortete Baerbock. "Natürlich darf Russland diesen Krieg nicht gewinnen, sondern muss ihn strategisch verlieren." Russland breche mit dem internationalen Völkerrecht. "Sie wollen den Frieden in der Ukraine zerstören. Deswegen darf die Ukraine auf keinen Fall verlieren - das heißt: Die Ukraine muss gewinnen." Die Union hatte Scholz' Wortwahl am Mittwoch im Bundestag ins Visier genommen. Unionsfraktionschef Friedrich Merz kritisierte dort, dass Scholz nicht einfach sage: "Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen."Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock rechtfertigt bei Markus Lanz die augenscheinlich langsame, beziehungsweise verzögerte Waffenlieferung an die Ukraine. Sie erklärt, dass zunächst schwere Waffen aus anderen europäischen Ländern geliefert worden sind, da diese ältere Bediensysteme enthalten, mit denen das ukrainische Militär vertraut sei. Die deutschen Panzer würden eine 40-tägige Ausbildung erfordern. Dennoch habe auch Deutschland bereits leichte und schwere Waffen an die Ukraine geliefert, so die Außenministerin bei Markus Lanz. Angesprochen auf die Kriegsverbrechen, die russische Soldaten in der Ukraine verübt haben sollen, wird die Politikerin emotional: „Ich habe so einen Stapel von Bildern bekommen, von Kindern, und zwar das jüngste war gerade mal ein paar Wochen alt, von einem 16-Jährigen, der hier einen Brustschuss hatte. Das heißt da wurde ein 16-Jähriger bewusst erschossen. All diese Kriegsverbrechen bedeuten: die Kinder, die Menschen werden nie wieder leben können, logischerweise. Aber wir sind es eben diesen Opfern auch schuldig, dass wir nicht nur über Waffenlieferungen reden, sondern dass wir die alle zur Anklage bringen und deutlich machen: ‚Kein Opfer werden wir vergessen, sondern wir werden auch das unterstützen.‘“ Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 Weitere Gäste in der Sendung: Carsten Linnemann, Politiker Der Vorsitzende der CDU-Grundsatzkommission spricht über die Grundwerte-Charta, mit der sich seine Partei für die Zukunft rüsten möchte. Zudem äußert er sich zum Ukraine-Krieg. Anja Maier, Journalistin Sie analysiert die Oppositionsarbeit der Union und das Bestreben der CDU, sich unter Parteichef Friedrich Merz programmatisch zu erneuern. Christoph Giesen, Journalist Der „Spiegel“-Redakteur informiert über die jüngst veröffentlichten „Xinjiang Police Files“, die das Ausmaß der Verfolgung und Masseninternierung der Uiguren in China weiter aufdeckten. Ulf Röller, Journalist Der ZDF-Asienexperte spricht über Reaktionen der chinesischen Bevölkerung und Staatsführung auf die neuen Enthüllungen über Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren. - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #ukraine #krieg #baerbock

Hitzige Diskussionen über das moralische Dilemma | Markus Lanz vom 12. Juli 2022

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13.07.2022

Der Unterschied zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung. Für den Philosophen zwei wichtige Begriffe, die vor allem in der heutigen Zeit in den Debatten rund um die Themen Waffenlieferungen und Hilfe für die Ukraine eine tragende Rolle spielen. Damit meint er auf der einen Seite die Meinung der breiten Gesellschaft, der öffentlichen Meinung, und das, was die Medien darüber berichten, analysieren und bewerten. Dies sei die veröffentlichte Meinung, die oft in den Nachrichten zu lesen sei. Genau dieser Punkt sei jetzt gerade bei den Waffenlieferungen eine interessante Beobachtung. In unter anderem Talkshows sehe man verhältnismäßig mehr Menschen, die diese Waffenlieferungen befürworten, als die Gegner. Diese veröffentlichte Meinung spiegle aber nicht eins zu eins das Bild der öffentlichen Meinung wider. Die Bevölkerung sei mehr oder weniger in dieser Frage bei 50/50, wo er sich selbst auf der „keine weiteren, schweren Waffen liefern“-Seite sieht. Markus Lanz steht auf der anderen Seite und ein Disput über die Zweckmäßigkeit der Waffenlieferungen entsteht. Kann die Ukraine Russland überhaupt standhalten? Was denkt die ukrainische Bevölkerung über die deutschen Politiker? Wieso sind sich die beiden Podcast-Partner so uneinig? Und wie könnte der Konflikt beendet werden? Markus Lanz und Richard David Precht im exklusiven Zweier-Talk bei "Markus Lanz". Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Lanz #Precht #Ukraine

Ex-Präsident Gauck mit Knallhart-Ansage an die Ampel | Filipp Piatov bei BILD-Live

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04.10.2022

Seit 32 Jahren ist Deutschland wiedervereinigt – 32 Jahre, in denen Deutschland zusammenwuchs und gemeinsam Krisen erlebte … Alt-Bundespräsident Joachim Gauck (82) sagte anlässlich des Feiertags im „ZDF heute journal“: „Wir haben eine Menge Erfahrung sammeln können in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, und zwar, dass tiefe Täler zu überwinden waren und dass das auch gelungen ist.“ Und weiter: „Das gelingt besonders gut, wenn wir eine Regierung haben, die entschlossen ist, die ihre Entschlossenheit zeigt und die der Bevölkerung erklärt, was genau jetzt geschieht“, so Gauck. In Richtung Bundesregierung spricht das ehemalige deutsche Staatsoberhaupt jedoch Klartext! #Gauck #Ampel #Kritik 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren News-Sender auf deinen Fernseher – täglich mehrere Stunden Live-Programm! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 🍿 Unser BILD LIVE Sendeplan: 🤍 🖥 Der Web-Live-Stream: 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Sandra Kuhn: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Felicia Pochhammer: 🤍 Nena Schink: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

Strack-Zimmermann und Ulrike Guérot zu Waffenlieferungen und Friedenslösungen | Lanz vom 02.06.22

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00:32:09
03.06.2022

Die Diskussion über Waffenlieferungen an die Ukraine dauert bereits seit etlichen Wochen an und die Fronten sind in unserer Gesellschaft und der Politik verhärtet – die einen sind der Meinung, dass der Krieg friedlich beendet werden könne, die anderen denken, dass er nur mit militärischer Unterstützung der Ukraine beendet werden kann. Auch bei Markus Lanz wird hitzig darüber diskutiert. Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot spricht sich gegen die Lieferung von Waffen aus. Sie ist der Meinung, dass mit Putin geredet werden müsse und das der Schlüssel für die Beendigung des Krieges in den USA läge. Sprich, Präsident Joe Biden solle das mit dem russischen Oberhaupt klären. Dafür bekommt Guérot viel Gegenwind von CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen und der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, ebenfalls zu Gast bei Markus Lanz. Man habe auf allen Eben versucht, mit Putin zu kommunizieren und diesen Krieg abzuwenden, beziehungsweise zu beenden. Strack-Zimmermann ist regelrecht entsetzt von den Ansichten der Politikwissenschaftlerin Guérot. Sie fordert, dass man in erster Linie an die Bevölkerung der Ukraine denken müsse, deren Leid dringend beendet werden müsse. Zudem verstehe die FDP-Politikerin Guérots Forderung nicht, dass andere europäische Länder oder die USA in diesen Krieg eingreifen sollten. „Die Ukraine wird selbst entscheiden.“, so Strack-Zimmermann. Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 Weitere Gäste in der Sendung: Natalie Amiri, Journalistin 100 Tage nach der Machtübernahme der Taliban im letzten Sommer reiste die Nahostexpertin nach Afghanistan. Sie erzählt, wie das neue Leben vor allem für die Frauen dort aussieht. - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #ukraine #krieg #illner

Wie geht Toleranz? Im Gespräch mit Bundespräsident a.D. Joachim Gauck

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09.12.2021

Am Mittwoch, dem 10. November 2021, besuchte Bundespräsident a.D. Dr. h.c. mult. Joachim Gauck die Kieler Forschungsstelle Toleranz (KFT) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Am Abend erörterte er in einem Gespräch mit Professor Bernd Simon, Leiter der KFT, und dem Kieler Theologen Professor Hartmut Rosenau, was den Kern von Toleranz ausmacht, wo bzw. wie die Grenzen der Toleranz zu ziehen sind und ob es eine Notwendigkeit zur Intoleranz gibt. Die Begrüßung erfolgte durch Rolf Fischer, Staatssekretär a.D. und Vorsitzender des KFT-Beirats. Durch das Gespräch führte Professorin Ilka Parchmann, ehemalige CAU-Vizepräsidentin für Wissenschaftskommunikation. Dies war eine gemeinsame Veranstaltung der Kieler Forschungsstelle Toleranz (KFT) und der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Weitere Informationen bei der Kieler Forschungsstelle Toleranz (KFT): 🤍 #UniKiel #Forschung #Toleranz

Welche Rolle spielt die NATO im Ukraine-Krieg? | Markus Lanz vom 19. Mai 2022

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00:24:22
20.05.2022

Sahra Wagenknecht (Linke) kann Butscha als Grund für den Abbruch der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine nicht nachvollziehen. Damit sorgt sie für Empörung. _ Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 _ ‟Butscha ist kein Grund, Verhandlungen abzubrechen, sondern ein Grund mehr, alles dafür zu tun, dass dieser Krieg schnell endet, dass es einen Waffenstillstand gibt und dass man dann versucht, die strittigen Fragen zu lösen.“ Sie verwies damit auf die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine, die Ende März in Istanbul stattgefunden hatten. Deren Ergebnisse seien ‟erstaunlich weit“ und gar ‟kurz vor einem Waffenstillstand“ gewesen, wie Sahra Wagenknecht betonte. Daraufhin habe man Butscha jedoch ‟als Grund genommen, die Verhandlungen abzubrechen“, was Wagenknecht für ‟ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar“ halte. Nachdem die russischen Truppen aus dem Kiewer Vorort abgezogen waren, hatte man dort nach ukrainischen Angaben etwa 400 Leichen entdeckt. Massengräber, erschossene Zivilisten und Folterspuren schockierten die Weltöffentlichkeit. Indes leugnet die russische Armee ihre mutmaßlichen Taten. Mit Blick auf das Massaker wandte sich Kriegsreporter Paul Ronzheimer direkt an Sahra Wagenknecht: ‟Sie tun das so ab, als wäre das normal (…). Das stimmt eben nicht, dass solche Dinge wie in Butscha in jedem Krieg passieren.“ Zwar räumte Wagenknecht ein, dass Butscha ein Ausweis dafür sei, ‟wie furchtbar dieser Krieg ist und wie die Zivilbevölkerung leidet“. Dennoch sei belegbar, dass auch in Afghanistan und im Irak – unter Federführung der USA – Kriegsverbrechen begangen worden seien. Die Nato sei ‟ein Hebel und ein Instrument amerikanischer Interessen geworden“. Wagenknechts These: ‟Es geht um einen geopolitischen Konflikt, der [in der Ukraine] ausgefochten wird (…), im Grunde zwischen Russland und den USA.“ Weitere Gäste in der Sendung: Johannes Vogel, Politiker Der FDP-Vize nimmt Stellung zum Entlastungspaket 2022 und zur Regierungsarbeit der Liberalen im Bund. Daniela Schwarzer, Politologin Die Direktorin für Europa und Eurasien der „Open Society Foundations“ äußert sich zur aktuellen Entwicklung in der Ukraine und zum geplanten NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands. _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas an-geht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Mei-nung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Ukraine #Wagenknecht #Ronzheimer

Frieren für die Freiheit: Joachim Gauck für weitere Sanktionen gegen Russland | WDR aktuell

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10.03.2022

Frieren für die Freiheit? Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck ist ganz klar für weitere Sanktionen gegen Russland. In der Sendung „Maischberger“ spricht er sich für den Importstopp von russischem Öl und Gas aus – auch wenn das starke Folgen für die Wirtschaft und für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet. In den sozialen Netzwerken erntet Gauck für seine Aussage viel Kritik: Userinnen und User werfen ihm unter anderem Scheinheiligkeit vor. Beispielsweise schreibt ein Twitter-User: "(...) Diejenigen, die von allen Bürgern erwarten, jetzt 'für die Freiheit zu frieren' sind meistens auch diejenigen, die niemals frieren müssen.“ _ ► IMMER INFORMIERT BLEIBEN: Die WDR aktuell App bietet euch den ganzen Tag über wichtige Infos für NRW. Hier geht's zum Download: 🤍 Der Facebook-Messenger von WDR aktuell: 🤍 Wir im Netz: 🤍 Twitter: 🤍 Facebook: 🤍 Impressum: 🤍 _ Im Kanal #WDRaktuell findet Ihr täglich neue #Nachrichten und Hintergrund-Berichte - vor allem zu politischen und gesellschaftspolitischen Themen. Unsere Videos stammen meist aus den TV-Sendungen WDR aktuell, Aktuelle Stunde und WDR extra. Der Beitrag wurde am 10.03.2021 ausgestrahlt und gibt den Nachrichtenstand zu diesem Zeitpunkt wieder. Das Video wurde seitdem nicht aktualisiert.

Schwere Waffenlieferungen: Gefahr eines Dritten Weltkrieges? | Markus Lanz vom 03. Mai 2022

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04.05.2022

Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine werden aktuell hitzig diskutiert – in der Politik, wie in der Gesellschaft. Am 29. April haben mehrere deutsche Prominente dies zum Anlass genommen, in einem Offenen Brief vor der Gefahr eines Dritten Weltkrieges zu warnen und Kanzler Olaf Scholz (SPD) dazu aufgerufen, besonnen zu bleiben. Initiiert wurde der Brief unter anderem von "Emma"-Chefredakteurin Alice Schwarzer. Seit Veröffentlichung trifft dieser Appell an den Bundeskanzler auf viel Unverständnis und scharfe Kritik. Jana Puglierin, Politologin, gehört zu diesen Kritikern und macht bei Markus Lanz deutlich, dass sie Waffenlieferungen an die Ukraine für unabdingbar hält. Auch der Generalsekretär der SPD, Kevin Kühnert, ist der Meinung, dass die Ukraine selbst entscheiden muss und darf, wie sie weiterhin agieren wird. Ihnen keine Waffen mehr zu liefern, sei nicht die Lösung, so der Politiker bei Lanz. Rechtsphilosoph Reinhard Merkel, der ebenfalls zu Gast ist, gehört zu den Mitunterzeichnern des Offenen Briefes. Er erklärt er, dass ein Waffenstillstand in seinen Augen unabdingbar sei und die ukrainische Regierung an ihre Schutzpflichten gegenüber der Bevölkerung denken müsse. Es gäbe viele Kinder zum Beispiel, die sicher lieber eine Waffenruhe als Krieg hätten. Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 Weitere Gäste in der Sendung: Robin Alexander, Journalist Der stellvertretende „Welt“-Chefredakteur analysiert den bundespolitischen Umgang mit Kiew und Moskau sowie die Russland-Haltung der SPD. _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas an-geht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Mei-nung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Ukraine #Waffenlieferung #Krieg

Gauck bei Lanz: Wie Diktaturen ihre Macht sichern #short

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15.10.2022

#shorts #lanz #gauck Der Ex-Bundespräsident Joachim Gauck erklärt im Gespräch mit Markus Lanz, wie Diktaturen bzw. undemokratische Regierungen ihre Macht sichern. Ehrlich gesagt, wird mir ganz anders, wenn ich das so höre. Was meint Ihr?? Mehr Zitate-#Shorts? 🤍 Quelle: Markus Lanz vom 14.07.2033 - 🤍

Podcast: Lanz und Precht diskutieren über die neue Weltordnung | Lanz und Precht

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08.07.2022

Im Augenblick scheinen wir uns in einer globalen Umbruchphase zu befinden. Wir sind Zeitzeugen einer tektonischen Verschiebung der Machtachsen unserer Welt - der wirtschaftlichen, machpolitischen, aber auch der Gesellschaftsmodelle. Welches sind die neuen Machtachsen? Wo entstehen gerade neue Gravitationszentren? Wie geht der Westen mit diesem Bedeutungsverlust um? Und die große Frage: was bedeutet das für unseren Wohlstand? Über diese und weitere Fragen diskutieren Lanz und Precht in dieser Ausgabe. - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #LanzUndPrecht #wetltordnung #gesellschaft

Wie realistisch ist ein Gasnotstand? | Markus Lanz vom 06. Juli 2022

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07.07.2022

Die Gaspreise steigen und nicht nur das: Die Sorge vor einer Gasknappheit im Herbst/Winter 2022 steigt bei der Bevölkerung, der großen Industrie und bei den Politikern des Landes. Im Mittelpunkt dieser ganzen Debatte steht der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Robert Habeck von den Grünen. Seine Aufgabe ist es, das Land auf einen möglichen Gasnotstand vorzubereiten. Bei Markus Lanz berichtet er, dass er tagtäglich genau auf diesen Herbst hinarbeitet, versucht Lücken in der Gasversorgung zu schließen und Lösungen zu finden, genügend Gas für den Winter zu sichern. Habeck erklärt, dass die Energieabhängigkeit der Versorgungsunternehmen und die hohen Rechnungen der privaten, aber auch industriellen Verbraucher viel verzwickter miteinander seien, als man es wisse. Momentan müssten die Versorger die momentan verbrauchte Energie zum aktuellen hohen Preis auf dem Weltmarkt einkaufen. Auf der anderen Seite bestehen aber Verträge mit den Verbrauchern, die deutlich günstiger beschlossen worden sind, als die Krise noch nicht bestand. Durch diese Lage entstehe ein Defizit bei den Energieversorgern, wodurch einige Unternehmen mehrere Hundertmillionen Euro an Verlusten monatlich haben. Folge daraus: Mögliche Insolvenzen. Solche Fälle könnten dem Energiemarkt in Deutschland derartig schaden, dass die ganze Kette an Abnehmern dahinter darunter leide und im Effekt beim normalen Bürger zu spüren wäre. Doch wie solche Energieversorger retten? Eher die privaten Haushalte mit Geld unterstützen und Stromrechnungen ermöglichen, mit der Gefahr, dass die Versorger bankrottgehen? Oder den Spieß umdrehen und einen Energiemarkt erhalten, aber die Verluste auf die Bürger verlagern? Beides wäre möglich, aber in jedem Falle nie die beste Lösung. Momentan stehe man noch nicht in dieser Position und Habeck versucht dieser Krise zuvorzukommen, durch neue Gasverträge mit anderen Ländern und dem Ausbau von LNG-Terminals. Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 Weitere Gäste in der Sendung: Elmar Theveßen, Journalist Der Leiter des ZDF-Studios Washington schildert, wie die USA auf den Krieg in Osteuropa blicken. Zudem informiert er über innenpolitische und gesellschaftliche Entwicklungen in Amerika. _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Gas #Habeck #Energiepreise

Die Nato-Ostflanke: Vorbereitungen auf einen russischen Angriff? | Markus Lanz vom 24. März 2022

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25.03.2022

Nato-, Europa- und G7-Gipfel in kürzester Zeit. Joe Bidens diplomatische Reise in Europa wird geprägt von dem anhaltenden Bemühen Putins, die Ukraine restlos einzunehmen. Ein Monat zieht sich der Krieg in die Länge, was zu vielen Toten und Heimatlosen geführt hat. Deshalb bereitet sich jetzt vor allem auch die Nato darauf vor, ihre Mitglieder im Baltikum im Falle eines Einmarschs Putins verteidigen zu können. „Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis. Das heißt, sie hat ihren 30 Alliierten versprochen, dass sie in einem Fall von einem Angriff sie schützen wird“, erklärt die Sicherheitsexpertin Claudia Major. Bis heute hätte die Nato immer wieder ganz klein dosiert Sicherheitspolitik im Osten Europas betrieben, um den russischen Präsidenten nicht zu verärgern. Auffällig sei in diesem Kontext jetzt vor allem immer wieder die Behauptung, dass Putin diesen Krieg begonnen habe, um die Nato-Osterweiterung zu verhindern. Die Ukraine hätte schon oft mit dem Gedanken gespielt, ein Teil der Nato zu werden. Doch differenziert sie hier einen klaren Punkt: Nicht die Nato sei das Problem für Putin gewesen, sondern das Verlangen der Ukrainerinnen und Ukrainer, ein Teil des Westens zu werden. Dies bedeute, ein freier und souveräner Staat zu sein, der alleine Entscheidungen treffen kann. Für Putin ein Dorn im Auge, weshalb die Nato als Angriffsgrund ein russisches Narrativ sei. Der 93-jährige SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi beobachtet diese Debatte mit besorgtem Blick. Gerade dieser große Unterschied zwischen dem westlichen Freiheitsgedanken der Nato/EU und dem Machtbedürfnis Putins seien eine schwierige Situation, die momentan in der Ukraine militä-risch ausgefochten wird. Man sei nun in der Situation, wo das westliche, freie Gedankengut unter hohen Todeszahlen verteidigt wird, doch sollte man die Diplomatie nicht vergessen. Nach diesem Krieg wird es immer noch eine Weltordnung geben, in der Russland eine große Rolle spielen wird. Deshalb dürfe man laut von Dohnanyi niemals das Gespräch aufgeben, um den Frieden auf der Welt zu bewahren. Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 Weitere Gäste in der Sendung: Julius van de Laar, Strategieberater Der USA- und Kommunikations-Experte schildert, wie die Amerikaner auf den Krieg ihn Europa blicken und analysiert den Besuch von Präsident Biden auf dem Ukraine-Gipfel in Brüssel. Karen Pittel, Ökonomin Die Wissenschaftlerin vom Münchner ifo Institut äußert sich zur Energiesicherheit in Deutschland und Putins Ankündigung, dass Gaslieferungen künftig nur noch in Rubel bezahlt werden können. _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas an-geht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Mei-nung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Lanz #NATO #Putin

Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas | Markus Lanz vom 22. Februar 2022

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23.02.2022

Seit einiger Zeit wird behauptet, dass der SPD-Altkanzler Gerhard Schröder durch seine Funktion in dem russischen Gasunternehmen „Gazprom“ erheblichen Einfluss, unter anderem durch Putin gesteuert, auf die deutsche Bundesregierung habe. Vor allem die Vorwürfe gegen seine alte Partei - der SPD - werden lauter. Doch stimmen diese Vorwürfe? Der neue SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert dementiert die Vorwürfe, dass alte Parteimitglieder mit russischen Verbindungen einen Einfluss auf die politische Arbeit der SPD hätten. Vor allem im Hinblick auf die aktuelle Sanktion der deutschen Regierung durch den momentanen Stopp der Gaspipeline Nord Stream 2, würde Schröder kein Grund sein, wieso man in den letzten Wochen kein Statement abgeben wollte. Die Strategie sei immer gewesen, sich von Russland nicht in die Karten schauen zu lassen und erst dann zu reagieren, wenn Putin wirklich aktiv in die Ukraine ein-marschiert. Dass diese Sanktion auch teuer für die deutsche Bevölkerung sein wird, versucht Kevin Kühnert gar nicht abzustreiten. Es gebe wenige Sanktionen, wo nur der Gestrafte Konsequenzen mit sich ziehe. Daher müsse man auch nun mehr darauf aufbauen, sich im Energiesektor von Russland unabhängiger zu machen. Doch den Vorwurf, dass die SPD so gar nichts mit Russland zu hätte, lässt der Journalist Robin Alexander nicht ganz so stehen. Er macht auf die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig aufmerksam. In ihrem Bundesland gibt es schon seit längerem Vorwürfe gegen die Stiftung "Klima- und Umweltschutz MV“. Allein 20 Millionen Euro für die Förderung kämen von russischen Gasunternehmen. Doch Kevin Kühnert macht klar, dass solche Behauptungen, SPD-Mitglieder würden durch russische Unternehmen beeinflusst werden, ganz vorsichtig zu benutzen ist. Weder stimme dies, noch könne man durch den Altkanzler Schröder auf eine gesamte Partei schließen, russische Ansichten oder Meinungen zu vertreten. Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 Weitere Gäste in der Sendung: Gwendolyn Sasse, Politologin Die Leitern des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien in Berlin zieht die historischen Linien nach, die zum Ukraine-Russland-Konflikt geführt haben. _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Lanz #Rrussland #SPD

Lebendige Demokratie braucht eine Streitkultur | #4 CL+ Joachim Gauck

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27.12.2022

Die lebendige Demokratie braucht eine vitale Streitkultur. Dies sollte nicht nur für ein Parlament, sondern auch für eine Koalition, bestehend aus drei sehr unterschiedlichen Parteien, gelten dürfen. Worin er die Mängel der deutschen Streitkultur, insbesondere nach einem Jahr des Regierungshandelns, sieht, erörtert Christian Lindner in #4 CL+ mit Joachim Gauck. Mehr Infos findet Ihr auf: 🤍 _ Abonniere unseren Kanal: 🤍 Folge uns auf Facebook: 🤍 Twitter: 🤍 Instagram: 🤍 LinkedIn: 🤍

Gauck, ein Mann des Volkes? Hans-Ulrich Jörges spricht Klartext | 21.02.12

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21.02.2012

Joachim Gauck ist der populärste Präsidentschaftskandidat. Ist er trotz des nicht demokratischen Auswahlverfahrens ein Präsident, der beim Volk ankommt? Hans-Ulrich Jörges spricht dazu Klartext. Mehr Nachrichten bei 🤍

Spaltet die Impfpflicht die Gesellschaft? Ex-Bundespräsident Joachim Gauck | maischberger. die woche

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01.12.2021

Joachim Gauck bezog auch in seiner Amtszeit als Bundespräsident (2012-2017) stets klar Stellung. Unter anderem fordert der 81-Jährige eine "wehrhafte und streitbare Demokratie", außerdem wirbt er für mehr Toleranz, auch gegenüber umstrittenen, unangenehmen Positionen. Mit Sandra Maischberger spricht Gauck über seine Haltung gegenüber Impfgegner und einer allgemeinen Impfpflicht. Die ganze Ausgabe: 🤍 Joachim Gauck würde die gesellschaftlichen Folgen einer Impfpflicht in Kauf nehmen, wie er im Gespräch mit Sandra Maischberger erklärt. Zur Frage nach einer möglichen Spaltung der Gesellschaft sagt er: „Die Spaltung, die wir jetzt haben, geht schlecht um mit einem großen Teil der Bevölkerung. Die Spaltung, die wir dann haben, wenn wir eine stärkere Verpflichtung zum Impfen hätten, würde gut sein, würde Nutzen bringen für die Gesamtgesellschaft“. Dabei spricht er sich für eine abgestufte Impfpflicht aus. Gauck äußert sein Unverständnis gegenüber den Slogans und Symbolen, die viele Impfgegner für sich nutzen: „Wir kennen die Inbesitznahme von Sprüchen, die eigentlich woanders hingehören wie ‚Wir sind das Volk‘. Ich finde das mehr als nur geschmacklos“, so der Bundespräsident a.D. Er toleriere allerdings eine solche Form der Meinungsfreiheit. Seine Toleranzgrenze zieht Gauck beim Missbrauch des Judensterns: „Meine Geschmacks- und meine Verständnisgrenze ist dann überschritten, wenn man ein solches Signal der tiefsten Unmenschlichkeit für eine tagespolitische Auseinandersetzung nutzt. So was ist unwürdig, unmöglich und unmenschlich.“ Die gesamte Sendung vom 01.12.2021 findet ihr hier: 🤍 Alle Ausgaben in der ARD-Mediathek: 🤍 Außerdem zu Gast waren: Hendrik Wüst, CDU (NRW-Ministerpräsident) Anna Planken (ARD-Moderatorin) Christina Berndt (Wissenschaftsjournalistin) Wolfram Weimer (Publizist) Facebook: 🤍 Twitter: 🤍 #maischberger #Gauck #Bundespräsident

#4 CL+ Joachim Gauck

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15.12.2022

Er war Oppositioneller zur Diktatur in der ehemaligen DDR, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes und dann vor allen Dingen als Freund der Freiheit und des Grundgesetzes unser Bundespräsident. Als Höhepunkt zum Jahresende spricht Christian Lindner über die Verfasstheit unserer Gesellschaft, den Protest auf den Straßen und den menschlichen Umgang mit gesellschaftlichen Wandel in #4 CL+ mit Joachim Gauck. Mehr Infos findet Ihr auf: 🤍 _ Abonniere unseren Kanal: 🤍 Folge uns auf Facebook: 🤍 Twitter: 🤍 Instagram: 🤍 LinkedIn: 🤍

Joachim Gauck, warum braucht Deutschland einen Bundespräsidenten? I Alles Gesagt?

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28.10.2022

Er war Chef der "Gauck-Behörde" und erster parteiloser #Bundespräsident. Im #Podcast redet #Gauck über seine Zeit als #Antikommunist in der DDR und seinen unerfüllten Traum. Nach 5 Stunden und 52 Minuten beendet er das Gespräch, denn das kann bei "Alles Gesagt?" nur der Gast. Diese Episode wurde erstmals am 9. Juni 2022 veröffentlicht. Alle Folgen des Podcasts auf ZEIT ONLINE: 🤍 Neue "Alles gesagt?"-Folgen und Liveaufzeichnungen sowie ergänzendes Material zu den Gesprächen gibt es auch im “Alles gesagt?”-Newsletter: 🤍 Er war der erste parteilose Bundespräsident und vorübergehend trugen sowohl eine Bundesbehörde als auch ein Verb im Duden seinen Namen: Joachim Gauck ist zu Gast bei Alles gesagt?, dem unendlichen ZEIT-Podcast. Er erzählt von seinem Leben als Antikommunist in der DDR und von seinem Vater, der zeitweise in Stalins Gulag verschwand, von seinem unerfüllten Traum, Dichter zu werden, von seinen eigenen Stasi-Akten und wie er während einer Taxifahrt vom "Präsidenten der Herzen" zum Bundespräsidenten wurde. Joachim Gauck wurde 1940 geboren, war in der DDR Pastor und in Wendezeiten auch Politiker, später Chef der "Gauck-Behörde", welche die Stasi-Akten verwaltete, und schließlich einer der großen Bundespräsidenten. Im #ZEIT-Podcast spricht er über Russland, China und die USA, über die Kanzler Olaf Scholz, Angela Merkel und Helmut Kohl, über Robert Habeck und den Liedermacher Wolf Biermann. Über sich selbst sagt er: "Nicht jeder, der selbstbewusst ist, überschätzt sich auch." Den Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner bringt der Bundespräsident a.D. selbst gemachte Marmelade aus selbst geernteten Früchten mit. Bildrechte Thumbnail: Kristin Bethge für ZEIT ONLINE Für Fragen, Anmerkungen und Gästewünsche schreiben Sie an allesgesagt🤍zeit.de. #zeitonline #podcast #allesgesagt #joachimgauck

Verleihung Point-Alpha-Preis an Joachim Gauck | MDR

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16.06.2022

Alt-Bundespräsidenten Joachim Gauck bekommt am 16. Juni den Point-Alpha-Preis 2022 verliehen. Ausgezeichnet wird er für seine besonderen Verdienste um die Einheit Deutschlands und Europas in Frieden und Freiheit. Überreichen wird ihn das Kuratorium Deutsche Einheit e.V. in Zusammenarbeit mit der Point Alpha Stiftung. Wir übertragen das Event live ab 16:00 Uhr. #Point-Alpha-Preis #Joachim Gauck #Deutsche Einheit

Gauck gefühlskalter Neoliberalist? Friedrich Thelen spricht Klartext | 22.02.12

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22.02.2012

Die Linke bezeichnet Gauck als Kandidat der „kalten Herzen"? Die Retourkutsche, weil er die Linke kiritisiert hat oder auch zum Teil berechtigt, weil er das Thema soziale Gerechtigkeit vernachlässigt hat? Publizist Friedrich Thelen im Studio. Mehr Nachrichten bei 🤍

Münchner Sicherheitskonferenz - Rede von Joachim Gauck am 31.01.2014

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31.01.2014

Eröffnung der 50. Münchner Sicherheitskonferenz zu den Themen: aktuelle Krisenherde, Syrien und Ukraine. Mit den Eröffnungsreden von Wolfgang Ischinger (Jurist) und Bundespräsident Joachim Gauck

Gauck in Osteuropa | heute im osten

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17.06.2016

Bundespräsident Gauck besucht Polen - 25 Jahre nach Abschluss des Nachbarschaftsvertrags. Danach reist er nach Rumänien, Bulgarien, Slowenien. Ein Land aber wird er nicht besuchen.

Joachim Gauck bei phoenix persönlich (25.10.19)

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25.10.2019

In „phoenix persönlich“ stellt sich eine Persönlichkeit mit interessanter Vita aus Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft oder Politik den Fragen der Gastgeber Michael Krons, Inga Kühn und Alfred Schier, die die Sendung im Wechsel moderieren. Ganz auf die Person konzentriert, steht „phoenix persönlich“ für ein intensives Gespräch über Hintergründe, Lebensentwürfe und Erfahrungen. In der aktuellen Ausgabe von #phoenixpersönlich spricht Inga Kühn mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck.

„Ihr habt keinen Grund, beleidigt zu sein!“ - Joachim Gauck über Ossis

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03.04.2019

Ossis haben Geist, Wessis haben Ellenbogen – im Film spricht Joachim Gauck über Vorurteile, die sich hartnäckig halten. Und er spricht über ungleiche Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland. Gibt es eine Überheblichkeitsstrategie des Westens? Wie nah sind sich die Deutschen in Ost und West? Oder wie fern? Drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall macht Altbundespräsident Joachim Gauck eine ungewöhnliche Deutschland-Reise: Er trifft Personen, die die Wiedervereinigung geprägt haben und auch Personen, die aktuelle Debatten führen. So bringt Joachim Gauck die Gemütslage der Deutschen in Ost und West in Erfahrung: Wie steht es um die deutsche Einheit? Joachim Gauck begegnet u.a. Lothar de Maizière, Wolfgang Schäuble, Marianne Birthler, Navid Kermani, Pegida-Mitgründer René Jahn, Frauke Petry, Herfried Münkler und Petra Pau. Ein Film von Stephan Lamby und Florian Huber Sendetermin: Donnerstag, 4. April, 20.15 Uhr, ZDFinfo/ Dienstag, 9. April, 20:15 Uhr, ZDF/ Donnerstag, 11. April, 21 Uhr, Phoenix Mehr Videos und News findest Du hier: 🤍 🤍 🤍

3/3 Markus Lanz, J. Ditfurth zu Gauck, Mainstream, Rassismus, u. a. 22.2.2012, 24:59

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09.05.2019

3/3 Markus Lanz, J. Ditfurth zu Gauck, Mainstream, Rassismus, u. a. 22.2.2012, 24:59, Teil 3 Markus Lanz mit - Jutta Ditfurth, Mitbegründerin der Grünen, Autorin, Soziologin, ÖkoLinX (Ökologische Linke) - Eckhart Hirschhausen, Kabarettist - Helmut Karasek, Literaturkritiker - Zuhal Soyhan,Glasknochenkrankheit - Paul Panzer (zur Jugendsprache)

Richard David Precht über die soziale Gesellschaft in der Pandemie | Markus Lanz vom 25. März 2021

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26.03.2021

Immer noch erreichen einen Bilder von den Querdenken-Demonstrationen, der Unmut über die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenzen wird größer und die Menschen verlören das Ver-trauen in den Staat. Doch nur ein kleiner Teil würde nach der Meinung des Philosophen Richard David Prechts wirklich an der Fähigkeit des Staates zweifeln. Er habe beobachtet, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger in Deutschland sich vernünftig an die Maßnahmen hielten und die Risikogruppen, wie die älteren Menschen der Gesellschaft, schützen wollen. Es sei genau das Gemeinschaftswohl und die Solidarität, welche wichtig sind für die Handlungsfä-higkeit des Staats. Doch Precht warnt auch davor, dass dieses Vertrauen und die Solidarität mehr und mehr bröckeln könnte, denn das Verhalten der Menschen würde durch die generellen Einflüsse in der heutigen Welt in eine Richtung „Ich darf vom Start meine Grundrechte einfordern, muss dafür aber keine Pflichten entgegenbringen“-Haltung übergehen. Dieses sei durch das Konsum-verhalten beeinflusst, aber auch durch Politiker, die sich für eine Wahl aufstellen und den Men-schen etwas versprechen, was sie dann bei einer erfolgreichen Wahl erfüllen werden. Die Menschen würden den Kurs der Pandemie grundlegend noch mitmachen, doch wenn der Schutz der Risikogruppen und dadurch das Recht auf Leben anderer mit den Impfungen erreicht ist, dann kann der Staat auch nicht mehr in die eigenen Grundrechte eingreifen. „Der Staat hat mir nicht zu sagen, was ich mir selber antue.“ Den gesamten Talk findet ihr hier: 🤍 Weitere Gäste in der Sendung: Andreas Bovenschulte, Politiker Der Bremer Bürgermeister (SPD) nimmt Stellung zur Rücknahme der Corona-Osterruhe, zur Ent-schuldigung Merkels und zum weiteren Vorgehen gegen steigende Infektionszahlen. Eva Quadbeck, Journalistin Die politische Beobachterin vom „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ analysiert die Folgen des Zickzackkurses in der Corona-Politik. Sie meint: „Wir haben eine massive Regierungskrise.“ Prof. Thorsten Lehr, Pharmazeut Der Experte von der Universität des Saarlandes entwickelt Vorhersagesysteme für die Ausbreitung von Epidemien. Er schätzt die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens ein. Gerald Knaus, Soziologe Der Chef der Denkfabrik „European Stability Initiative“ beobachtet seit Jahren die Lobbyarbeit Aserbaidschans. Er spricht über die Verstrickungen deutscher Politiker mit dem Regime. _ Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas an-geht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Mei-nung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #corona #zdf #precht

Christian Lindner und Joachim Gauck über das Bürgergeld | #4 CL+ Joachim Gauck

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22.12.2022

Mit der Bürgergeldreform passen wir das Grundsicherungssystem den aktuellen und künftigen Herausforderungen des Arbeitsmarktes an. Das Bürgergeld steht für einen Sozialstaat, der Bedürftigkeit auffängt und neue Lebenschancen schafft. Individuelles Ziel muss sein, sich aus der Abhängigkeit von Sozialleistungen zu befreien. Weshalb es sich hierbei auch um eine große Gerechtigkeitsfrage handelt, thematisiert Christian Lindner in #4 CL+ mit Joachim Gauck. Mehr Infos findet Ihr auf: 🤍 _ Abonniere unseren Kanal: 🤍 Folge uns auf Facebook: 🤍 Twitter: 🤍 Instagram: 🤍 LinkedIn: 🤍

Tochter von Joachim Gauck, Gesine Lange, zu Besuch in Varel

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13.04.2018

Varel, 13. April 2018: Gesine Lange ist die Tochter des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck. In der Vareler Pestalozzischule erzählt die 50-Jährige von ihrer Kindheit in der DDR.

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