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SPIONAGE-ALARM: Biden befielt Abschuss von mutmaßlichem chinesischen Spionage-Ballon | WELT STREAM

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09:58:08
05.02.2023

Das US-Militär hat nach tagelanger Beobachtung einen mutmaßlichen chinesischen Spionageballon abgeschossen. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bestätigte am Samstag (Ortszeit), US-Kampfjets hätten auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden «den von der Volksrepublik China gestarteten und ihr gehörenden Überwachungsballon» vor der Atlantikküste von South Carolina zum Absturz gebracht. Die USA bezichtigten China der Spionage mit dem Ballon. Peking protestierte am Sonntag gegen die «offensichtliche Überreaktion» und wies die Vorwürfe erneut zurück. Kolumbien informierte unterdessen über das Eindringen eines Objekts mit «ähnlichen Eigenschaften wie ein Ballon» in seinem Luftraum. Biden erklärte am Samstag vor Reportern, er habe den Befehl zum Abschuss des Ballons über den USA schon vor mehreren Tagen erteilt. Er habe bereits am Mittwoch, als er über den Ballon informiert worden sei, angeordnet, das Flugobjekt «so schnell wie möglich» abzuschießen. Ein Risiko für die Menschen am Boden sollte ausgeschlossen werden. Daher sei entschieden worden, das Flugobjekt erst über dem Meer aber innerhalb des US-Hoheitsgebiets abzuschießen. Der Abschuss des Ballons über Land wäre aufgrund der Größe und Höhe des Ballons und seiner Last zu gefährlich gewesen, teilte Verteidigungsminister Austin mit. China habe mit dem Ballon versucht, strategische Standorte auf dem US-Festland zu überwachen, betonte er. Er sprach von einer «inakzeptablen Verletzung» der Souveränität der USA. Mehrere Republikaner, darunter der frühere US-Präsident Donald Trump, hatten gefordert, den Ballon abzuschießen. Die chinesische Regierung äußerte ihre «starke Unzufriedenheit» über den Einsatz von Gewalt durch die USA gegen ein «ziviles, unbemanntes Luftschiff». Es sei eine «ernste Verletzung» internationaler Praktiken. China behalte sich das Recht auf «notwendige Reaktionen» vor, sagte ein Außenamtssprecher in Peking. China habe die USA wiederholt informiert, dass der Ballon zivilen Zwecken diene und «durch höhere Gewalt» über die USA geflogen sei, «was völlig zufällig war». Das Pentagon habe selbst gesagt, der Ballon stelle keine Gefahr für das Militär und Menschen am Boden dar. Nach dem Abschuss sagte ein hoher Vertreter des Pentagons, dass die Bergung des Ballons nun in vollem Gange sei. «Wie lange es dauern wird, steht noch nicht fest», sagte er. Die Trümmer befänden sich in relativ flachem Wasser, was die Bergung «ziemlich einfach» machen würde. Der Ballon sei schon seit einiger Zeit beobachtet und verfolgt worden. Er sei bereits am 28. Januar über Alaska aufgetaucht, am 30. Januar über Kanada und am 31. Januar über dem US-Bundesstaat Idaho. #usa #china #spionage Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Scholz versichert - Krieg werde nicht zwischen Russland und Nato eskalieren | WELT

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05.02.2023

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) geht davon aus, dass die Ukraine von Deutschland und westlichen Verbündeten gelieferte Kriegswaffen nicht für Angriffe auf russisches Staatsgebiet einsetzt. Darüber bestehe ein "Konsens" mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sagte Scholz der "Bild am Sonntag". Nach der deutschen Zusage von Leopard-2-Kampfpanzern gestaltet sich die durch den Kanzler angestrebte Bildung einer Lieferallianz mit europäischen Partnern unterdessen schwierig. Scholz wies in dem Interview die Aussage des russischen Präsidenten Wladimir Putin zurück, wonach mit der Lieferung der Leopard 2 wieder deutsche Panzer Russland bedrohen würden: Putins Worte "stehen in einer Reihe abstruser historischer Vergleiche, die er nutzt, um seinen Angriff auf die Ukraine zu rechtfertigen", sagte der Kanzler der "Bild am Sonntag". Putin habe bislang aber auch keine Drohungen gegen Deutschland ausgesprochen, sagte Scholz weiter. "Nein, Putin hat weder mir gedroht noch Deutschland." Großbritanniens Ex-Premierminister Boris Johnson hatte zuvor erklärt, Putin habe ihm am Telefon mit einem Raketenangriff gedroht. Scholz hatte nach langem Zögern am 25. Januar die Lieferung von 14 Leopard-2-Kampfpanzern aus Bundeswehr-Beständen an die Ukraine angekündigt. Die Bundesregierung nannte dabei das Ziel, zusammen mit europäischen Partnern "rasch zwei Panzer-Bataillone mit Leopard-2-Panzern für die Ukraine zusammenzustellen".  Grundlage ist dabei die Größe ukrainischer Panzer-Bataillone, die jeweils bei 30 bis 31 Panzern liegt, wie es aus Regierungskreisen hieß. Demnach organisiert Polen ein Bataillon aus älteren Modellen des Typs Leopard 2 A4. Deutschland will ein Bataillon des Typs Leopard 2 A6 zusammenstellen, den es selbst auch an die Ukraine liefert. Wie der "Spiegel" berichtete, gab es bis zum Freitag von den europäischen Partnern, die zuvor öffentlich die Lieferungen von modernen Kampfpanzern an die Ukraine eingefordert hatten, keine festen Zusagen. "Die Zusammenstellung der Bataillone entpuppt sich als mühsamer Kraftakt", zitierte das Magazin aus Regierungskreisen. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Russland ruft Terroralarm nach Angriffen auf Fabrik in Grenzregion aus | WELT STREAM

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11:55:00
05.02.2023

In der russischen Grenzregion Belgorod nahe der Ukraine haben die Behörden wegen des Beschusses einer Fabrik auf unbegrenzte Zeit Terroralarm ausgerufen. «In Borisowka wurde in der Nacht ein ziviles Industrieobjekt von den ukrainischen Streitkräften attackiert», schrieb der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am Samstag auf seinem Telegram-Kanal. Es sei daher offensichtlich notwendig, die Alarmstufe Gelb - erhöhte Terrorgefahr - auf unbegrenzte Zeit zu verlängern. Bisher konnten Gouverneure Terroralarm nur für maximal 15 Tage in ihrer Region verhängen. Anfang der Woche hatte Kremlchef Wladimir Putin per Dekret, den Gouverneuren die Möglichkeit zur Verhängung des Terroralarms auf unbegrenzte Zeit eingeräumt. Bei erhöhter Terrorgefahr, den Alarmstufen Gelb und Rot, werden die Freiheitsrechte der örtlichen Bevölkerung beschnitten, zum Beispiel durch Ausgangssperren oder Fahrzeug- und Personenkontrollen. Vor Belgorod haben bereits die Grenzregionen Kursk und Brjansk ein solches Anti-Terror-Regime in dieser Woche verhängt. Auslöser in der Region Belgorod war ein Großfeuer in einer Fabrik in Borisowka, rund 30 Kilometer westlich der Gebietshauptstadt. Nach Behördenangaben wurde der Brand durch den Beschuss von ukrainischem Staatsgebiet ausgelöst. Tote und Verletzte habe es glücklicherweise nicht gegeben, teilte Gouverneur Gladkow mit. In sozialen Netzwerken heißt es, dass in der Fabrik Metallkonstruktionen für den Brückenbau hergestellt worden seien, unter anderem für den Bau der Brücke vom russischen Festland zur seit 2014 von Moskau annektierten ukrainischen Halbinsel Krim. Russland beschießt seit Beginn seines Angriffskriegs gegen die Ukraine systematisch das Territorium des Nachbarlands, klagt allerdings seit Monaten auch über den Beschuss der eigenen Grenzregionen durch die Gegenseite. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

GRUND ZUR SORGE FÜR DIE NATO? Medwedew schwört Vergeltung – "Gesamte Ukraine wird brennen"

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00:02:50
05.02.2023

Die Lieferung moderner Waffen aus den USA an die Ukraine lösen nach Darstellung des russischen Spitzenpolitikers Dmitri Medwedew nur weitere Vergeltungsschläge des russischen Militärs aus. Das gelte bis hin zur Nukleardoktrin, sagte Medwedew der Journalistin Nadana Fridrichson, die die Zitate auf ihrem Telegram-Kanal veröffentlichte. "Die gesamte Ukraine, die unter Kiews Herrschaft bleibt, wird brennen", erklärte Medwedew demnach in dem schriftlich geführten Interview. Medwedew ist der stellvertretende Vorsitzende des mächtigen Nationalen Sicherheitsrates, an dessen Spitze Staatschef Wladimir Putin steht. Der frühere Präsident Medwedew ist einer der kämpferischsten Befürworter der russischen Invasion der Ukraine, die vor fast einem Jahr begonnen hat. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Angriffe auf kritische Infrastruktur - "Strom und Wasserversorgung ein riesen Problem"

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00:01:40
05.02.2023

Nach dem umfassenden Stromausfall in Odessa ist die Versorgung kritischer Infrastruktur nach Angaben der Ukraine wieder hergestellt. Dementsprechend würden Wasser- und Wärmeversorgung wieder in Betrieb genommen, teilt Energieminister Herman Haluschtschenko mit. Ein Drittel der privaten Verbraucher habe ebenfalls wieder Strom. Zur Unterstützung würden 31 Hochleistungsgeneratoren in die Stadt gebracht. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

EU-GIPFEL IM KRIEGSGEBIET: Selenskyj fordert EU-Beitritt innerhalb von zwei Jahren | WELT STREAM

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11:54:56
03.02.2023

Kann die Ukraine mitten im russischen Angriffskrieg der Europäischen Union beitreten? Ja, meint die Regierung in Kiew. Die EU ist in dieser Frage deutlich zurückhaltender, denn die Hürden sind extrem hoch: Kiew will Beitritt innerhalb von zwei Jahren "Wir haben den ehrgeizigen Plan, der Europäischen Union innerhalb der nächsten beiden Jahre beizutreten", sagte der ukrainische Regierungschef Denys Schmyhal zu Wochenbeginn der Plattform "Politico". Außenminister Dmytro Kuleba drängt die EU, bis zum Jahresende zumindest die Beitrittsverhandlungen formell zu eröffnen, mit denen die eigentliche Arbeit beginnt. Ukraine hat bisher nur Kandidatenstatus Bisher ist die Ukraine nur "EU-Beitrittskandidat". Diesen weitgehend symbolischen Status hatten die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder der Ukraine sowie dem kleinen Nachbarland Moldau Ende Juni 2022 auf ihrem Brüsseler Gipfel verliehen. Unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) machte sich für diese "Antwort Europas auf die Zeitenwende" stark. Von der Leyen bescheinigt Ukraine "beeindruckende Fortschritte" EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bescheinigte dem Land am Donnerstag bei einem Besuch in Kiew nun "beeindruckende Fortschritte". Sie bezog sich auf einen Bericht vom vergangenen Juni, in dem Brüssel von Kiew Reformen in sieben Bereichen verlangt. Diese reichen vom Kampf gegen die Korruption über den Aufbau einer unabhängigen Justiz bis hin zur Achtung der Grundrechte wie Medienfreiheit und Minderheitenschutz. Auch der Einfluss der Oligarchen soll sinken. Korruption bis in höchste Kreise als eine der größten Hürden Von der Leyen rief Präsident Wolodymyr Selenskyj auf, "sicherzustellen, dass der Kampf gegen die Korruption greifbare Ergebnisse bringt und verstärkt wird". In den vergangenen Wochen hatte ein Korruptionsskandal in der ukrainischen Armee für Unruhe gesorgt. Er führte zur Entlassung hochrangiger Regierungsvertreter. Von der Leyen sagte dazu: "Es beruhigt mich zu sehen, dass die Antikorruptionsbehörden wachsam sind und Korruptionsfälle wirksam aufdecken." Der EU-Rechnungshof hatte der Ukraine bereits vor dem russischen Angriff Probleme mit Bestechung und Geldwäsche bis in höchste Kreise bescheinigt.  #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

SPIONAGE-ALARM IN DEN USA: Außenminister Antony Blinken sagt abrupt China-Reise ab

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04.02.2023

Ein chinesischer Ballon hoch über den Vereinigten Staaten beschäftigt nicht nur die Regierung. Am Boden fragten sich die Menschen zunächst, was dort am Himmel schwebt, und rätseln nun über die Bedeutung des Flugobjekts. Die Neugier auf die Himmelskugel, die etwa so groß wie drei Schulbusse ist, hat das ganze Land und das Internet erfasst. Google registrierte eine Zunahme von Suchbegriffen zum Thema, wie «Wo ist der Spionageballon jetzt?» und «Spionageballon Tracker». Einen solchen Tracker gibt es noch nicht, aber einige Fernsehsender in St. Louis boten körnige Liveübertragungen des Ballons an. Der Ballon sorgte für diplomatische Spannungen, als er sich am Freitag in 18 300 Metern Höhe über die Mitte der USA hinweg bewegte. Außenminister Antony Blinken sagte abrupt eine bevorstehende Reise nach China ab. Später am Freitag bestätigte das Pentagon auch noch Berichte über einen zweiten Ballon, der über Lateinamerika flog. «Wir gehen derzeit davon aus, dass es sich um einen weiteren chinesischen Überwachungsballon handelt», sagte Pentagon-Sprecher Pat Ryder. Weitere Informationen, zum Beispiel zum genauen Ort des Ballons, nannte er nicht. Internetnutzer posteten wackelige Videos und Fotos von weißen Flecken. Und Online-Sturmjäger, die sonst Trichterwolken verfolgen, offerierten aktuelle Informationen über den Weg des Ballons durch den wolkenlosen Himmel. Er drang nach Angaben aus Behördenkreisen Anfang der Woche über Alaska in den amerikanischen Luftraum ein. In Montana - wo sich der Luftwaffenstützpunkt Malmstrom und Dutzende Atomraketensilos befinden - zweifeln die Menschen an den Angaben aus Peking, es handele sich um einen vom Kurs abgekommenen Wetterballon. Der Gouverneur und Mitglieder des Kongresses stellten die Entscheidung der Regierung in Frage, den Ballon nicht vom Himmel zu holen. #china #usa #spionage Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

LUFTALARM BEIM EU-GIPFEL: Von der Leyen dämpft Erwartungen für schnellen EU-Beitritt | WELT STREAM

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11:54:56
04.02.2023

Die EU hat am Freitag die "beträchtlichen Anstrengungen" der Ukraine hinsichtlich ihrer Bewerbung um die Mitgliedschaft in dem europäischen Bündnis gelobt. Die EU erkenne die Anstrengungen an, welche die Ukraine in den vergangenen Monaten unternommen habe, "um die ihrem Status als Beitrittskandidat zu Grunde liegenden Ziele zu erreichen", erklärten EU-Ratspräsident Charles Michel und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen nach dem EU-Ukraine-Gipfel in Kiew am Freitag. "Die Ukraine ist die EU, die EU ist die Ukraine", betonte Michel nach dem Gipfel, der sich unter anderem mit einem möglichen EU-Beitritt des Landes befasste, das seit Juni 2022 Beitrittskandidat ist. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seinerseits sagte, die Ukraine werde mit Blick auf die EU-Mitgliedschaft "keinen einzigen Tag" verlieren. "Unser Ziel ist ganz klar: die Aufnahme von Verhandlungen über eine Mitgliedschaft der Ukraine in der EU. Wir werden keinen einzigen Tag verlieren, um die Ukraine und die EU näher zusammenzubringen", sagte Selenskyj. Neben dem ukrainischen EU-Beitrittswunsch waren auf dem Gipfel auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die globale Ernährungssicherheit Thema. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Putin droht Deutschland - Deutliches Signal der EU-Spitze in Kiew | WELT Newsstream

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11:54:57
03.02.2023

Von einem EU-Ukraine-Gipfel am Freitag erhofft sich Kiew konkretere Beitrittsperspektiven. «Ich glaube, dass es die Ukraine verdient hat, bereits in diesem Jahr Verhandlungen über die EU-Mitgliedschaft aufzunehmen», sagte Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache am Donnerstag. Eine weitere Integration in die Europäische Union würde den Ukrainern «Energie und Motivation geben, trotz aller Hindernisse und Bedrohungen zu kämpfen». EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel wollen in Kiew mit Selenskyj zusammenkommen. Während die Ukraine sich weiter gegen schwere russische Angriffe wehrt, nutzte Kremlchef Wladimir Putin das Gedenken an die Schlacht von Stalingrad im Zweiten Weltkrieg, um seinen Angriffskrieg gegen das Nachbarland einmal mehr zu verteidigen. EU-Spitze trifft Selenskyj Ein weiteres Thema des Gipfels am Freitag, der unter strengen Sicherheitsvorkehrungen stattfindet, ist zusätzliche europäische Unterstützung im Krieg gegen Russland. Von der Leyen, die seit Donnerstag in Kiew ist, kündigte bereits weitere finanzielle, militärische und humanitäre Hilfe an. So sollen 150 Millionen Euro für den Wiederaufbau der von Russland zerstörten Energie-Infrastruktur bereitgestellt werden. Bis zum ersten Jahrestag des Kriegsbeginns am 24. Februar soll auch ein neues Paket mit Russland-Sanktionen beschlossen werden. Die Ukraine hat seit Juni bereits den Status eines Beitrittskandidaten. Bis zu einer Mitgliedschaft dauert es in der Regel dann aber noch viele Jahre. Die 27 EU-Staaten haben sich allerdings darauf verständigt, dass zuvor Reformversprechen eingelöst werden müssen. Dabei es geht unter anderem um das Auswahlverfahren von Verfassungsrichtern und die Bekämpfung von Korruption - insbesondere auf hoher Ebene. Auch fordert die EU, dass Standards im Kampf gegen Geldwäsche eingehalten werden und ein Gesetz gegen den übermäßigen Einfluss von Oligarchen umgesetzt wird. Ukraine braucht 2023 über 15 Milliarden Euro für Wiederaufbau Die Ukraine forderte bei der Europäischen Union zudem konkrete Finanzmittel für den angelaufenen Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur an. «In diesem Jahr beträgt der Bedarf 17 Milliarden US-Dollar (rund 15,6 Milliarden Euro)», sagte Regierungschef Denys Schmyhal. Dafür sollten vor allem die im Zuge der Sanktionen gegen Moskau eingefrorenen russischen Gelder verwendet werden. Kiew fordert weiter Raketen mit größerer Reichweite Verteidigungsminister Olexij Resnikow forderte nach einem Bericht der Agentur Ukrinform einmal mehr Raketen mit größerer Reichweite für sein Land. Die Ukraine sei auch bereit zu Garantien, dass damit keine Angriffe auf russisches Staatsgebiet ausgeführt würden. Der Krieg dauert inzwischen schon mehr als elf Monate. Putin droht Deutschland 80 Jahre nach dem Sieg der Roten Armee über die Wehrmacht in der Schlacht um Stalingrad hat Kremlchef Wladimir Putin Deutschland vorgeworfen, sich nun in einen Krieg mit Russland hineinziehen zu lassen. «Es ist unfassbar, aber eine Tatsache: Wir werden erneut mit dem deutschen Panzer Leopard bedroht», sagte Putin bei einem Festakt in Wolgograd (früher: Stalingrad). Die Wehrmacht hatte keine Panzer mit der Typenbezeichnung Leopard in ihrem Bestand. Wie im Zweiten Weltkrieg werde wieder auf dem Boden der Ukraine mit deutschen Waffen gegen Russland gekämpft, sagte der Kremlchef. Deutschland betont, trotz der Militärhilfe für die Ukraine keine Kriegspartei zu sein oder werden zu wollen. Russland werde sich auch diesmal wehren, sagte Putin mit Blick auf den Krieg gegen die Ukraine, den er selbst angeordnet hat: «Wir haben etwas, womit wir antworten. Und mit der Anwendung von Panzertechnik ist die Sache nicht erledigt. Das sollte jeder verstehen», sagte der Präsident der Atommacht. Kritiker werfen Putin immer wieder vor, die für viele Russen wichtigen Gedenktage zur Erinnerung an den Sieg über Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg für Propaganda zu missbrauchen. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

SPIONAGE-ALARM: USA entdeckt mysteriösen Spionageballon aus China über Montana

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03.02.2023

Das US-Militär hat einen chinesischen Spionageballon über dem Norden der USA gesichtet. Der Ballon sei am Mittwoch über dem Bundesstaat Montana im Nordwesten der USA entdeckt worden, teilte das Pentagon am Donnerstag mit. Die Flugbahn des Ballons werde genau verfolgt. Er befinde sich noch immer über den Vereinigten Staaten, hieß es. Man habe erwogen, ihn abzuschießen, sich dann aber dagegen entschieden, wegen der Gefahr durch herabfallende Trümmer. Nach der Entdeckung des Ballons habe die Regierung umgehend Maßnahmen ergriffen, um die Preisgabe von sensiblen Informationen zu verhindern, sagte Pentagonsprecher Pat Ryder. Auf einem Stützpunkt der US-Luftwaffe im Norden Montanas lagern nach Angaben des «Wall Street Journal» 150 mit Atomsprengköpfen bestückte Interkontinentalraketen vom Typ Minuteman III. Solche sensiblen Standorte würden in der Regel abgeschirmt, berichtete die Zeitung unter Berufung auf einen hochrangigen Verteidigungsbeamten. Die Spionagesysteme des Ballons lieferten dennoch einen «begrenzten Mehrwert» im Vergleich zu Informationen, die China mit erdnahen Satelliten sammeln könne. Man sei sich sicher, dass der Ballon aus China stamme, hieß es aus dem Pentagon. Schon in der Vergangenheit habe es ähnliche Vorfälle gegeben. Der Unterschied sei diesmal, dass sich der Ballon länger als sonst über den USA aufhalte. Der Ballon stelle keine militärische Bedrohung oder Gefahr für Menschen am Boden dar, sagte Ryder. Auch für Flugzeuge sei der Ballon aufgrund seiner großen Flughöhe ungefährlich, hieß es. Die USA stünden mit China bezüglich des Vorfalls in Kontakt. #usa #china #spionage Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Schlacht um Donbass - Russen kämpfen sich voran | WELT Analyse

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02.02.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau fast die Informationen aus den Kampfgebieten im Donbass zusammen. Die Russen stoßen in drei Bewegungen im Donbass vor und setzen die ukrainischen Verteidiger massiv unter Druck. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

DEBATTE UM VERTEIDIGUNG: Mehrere Politiker für Wiedereinführung der Wehrpflicht | WELT STREAM

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01.02.2023

FDP-Chef Christian Lindner hat jeder Diskussion um eine Rückkehr zur Wehrpflicht eine Absage erteilt. «Die Wehrpflicht steht für die FDP überhaupt nicht zur Debatte. Das ist eine Gespensterdiskussion. Alle Kraft muss darauf konzentriert werden, die Bundeswehr als hochprofessionelle Armee zu stärken», sagte Lindner am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die junge Generation habe durch die Pandemie zudem «so viel verloren, dass jetzt nicht noch über eine neue Dienstpflicht spekuliert werden sollte». Lindner verwies auch auf den Fachkräftemangel in allen Bereichen. Er sagte: «Einen ganzen Jahrgang von Ausbildung und Beruf abzuhalten, würde großen Schaden verursachen.» Zuvor hatte schon die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann für den Fall einer Rückkehr zum Wehrdienst auf weitreichende Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft hingewiesen. Die öffentliche Diskussion um diese Frage verlaufe «teilweise nicht seriös», sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses am Dienstag. Die Verschärfung des Fachkräftemangels sei dabei nur ein Punkt. «Grundsätzlich gilt das Ende der Dienstpflicht ausschließlich in Friedenszeiten. Im Spannungs- oder Verteidigungsfall kann sie wieder aktiviert werden», hatte sie der «Süddeutschen Zeitung» gesagt. Noch vor einem Jahr sei sie strikt dagegen gewesen. Mittlerweile findet Strack-Zimmermann: «Ein einfaches Ja oder Nein ist zu kurz gesprungen.» Sie verwies auf den erheblichen Aufwand, der bei einer Rückkehr zur Wehrpflicht nötig sei. In der vergangenen Woche hatte der neue Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) die Aussetzung der Wehrpflicht durch die schwarz-gelbe Bundesregierung im Jahr 2011 als Fehler bezeichnet. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Johannes Vogel schrieb auf Twitter, die Wehrpflicht ließe sich mit Blick auf die Lage nicht rechtfertigen. «Und sie stünde absehbar der Modernisierung unserer Streitkräfte & ihrer Verteidigungsfähigkeit sogar im Weg», fügte Vogel hinzu. Die Linke kritisierte die Diskussionen um die Wehrpflicht. «Es vergeht kein Tag, an dem sich nicht irgendein Vertreter von SPD, FDP, Grünen oder Union findet, der mit einem neuen Eskalationsvorschlag um die Ecke kommt: Panzerlieferungen, Kampfjets, jetzt die Wiedereinführung der Wehrpflicht», sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Linke-Fraktion, Jan Korte. Die Wehrpflicht auszusetzen, sei kein Fehler gewesen, sondern ein zivilisatorischer Fortschritt. #bundeswehr #verteidigung #wehrpflicht Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Raketenterror im Donbass - Kampf gegen Russen und Korruption | WELT Newsstream

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11:25:06
02.02.2023

Beim Einschlag einer russischen Rakete in ein Wohnhaus in der ostukrainischen Stadt Kramatorsk sind offiziellen Angaben zufolge mindestens drei Menschen getötet und zwanzig weitere verletzt worden. "Acht Wohnhäuser wurden beschädigt, eines davon wurde vollständig zerstört", schieb die Polizei am Mittwoch auf Facebook. "Möglicherweise befinden sich noch Menschen unter den Trümmern." Der Gouverneur der Region, Pawlo Kyrylenko, veröffentlichte auf Telegram ein Bild, das ein vierstöckiges Gebäude zeigt, das stark beschädigt wurde. "Rettungskräfte, Strafverfolgungsbehörden und Versorgungsunternehmen arbeiten vor Ort, um die Trümmer des zerstörten Gebäudes zu durchsuchen", schrieb er zu dem Foto. Der ukrainische Sender "Radio Free Europe" veröffentlichte einen kurzen Videoclip, der Rettungskräfte bei der Arbeit unter Flutlicht zeigt, während Schnee auf die Trümmer fällt. Die Ukraine wirft den russischen Streitkräften vor, wahllos zivile Infrastruktur zu beschießen, was die Regierung in Moskau zurückweist. "Dies ist keine Wiederholung der Vergangenheit, sondern die tägliche Realität unseres Landes - ein Land mit dem absoluten Bösen an seinen Grenzen", schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram. "Der einzige Weg, den russischen Terrorismus zu stoppen, ist, ihn zu besiegen. Mit Panzern. Kampfjets. Langstreckenraketen." Die Ukraine hatte vergangene Woche die Zusage von Deutschland und anderen Verbündeten für Kampfpanzer erhalten und dringt nun auf die Lieferung von Kampfjets und Langstreckenraketen. Selenskyj betont in Videoansprache Kampf gegen Korruption Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zum Kampf gegen Korruption in dem von Russland angegriffenen Land geäußert. «Wir werden nicht zulassen, dass jemand unseren Staat schwächt», sagte er mit Blick auf das Problem, das auch ein Hindernis für einen potenziellen EU-Beitritt in der Zukunft darstellt, in seiner nächtlichen Videoansprache am Mittwoch. Seine Regierung setzte unterdessen die Maßnahmen gegen die grassierende Korruption fort und entließ mehrere hochrangige Amtsträger, wie der Abgeordnete David Arachamja sagte. Der ukrainische Geheimdienst (SBU) erklärte bei Telegram, ein Einsatz am Mittwoch richte sich gegen korrupte Amtsträger, die die Wirtschaft und das Funktionieren des «verteidigungsindustriellen Komplexes» untergrüben. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Macht der Leopard 1 Sinn auf dem Schlachtfeld? | WELT Analyse

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03.02.2023

Der Militärexperte und Politologe Carlo Masala ordnet die Meldungen zur Freigabe für Lieferungen von alten Leopard 1-Panzern an die Ukraine durch die Bundesregierung ein. Die Bundesregierung hat laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" weitere Lieferungen von Kampfpanzern an die Ukraine genehmigt. Dabei geht es demnach um Panzer des älteren Typs Leopard 1 aus Industriebeständen. Die Lieferungen könnten jederzeit erfolgen, wenn die Industrie die Panzer wieder instand gesetzt habe, berichtete die "SZ" in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf Angaben aus Regierungskreisen. Probleme gibt es demnach allerdings noch bei der Beschaffung der benötigten 105-Millimeter-Munition. Zwar habe Brasilien wegen der Lieferung von einst rund 250 Leopard-Panzern aus Deutschland noch große Munitions-Bestände, aber die Regierung von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva lehne eine Weitergabe bislang ebenso ab wie bei der Munition für den Gepard-Flugabwehrpanzer. Rheinmetall und die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) wollten Dutzende Leopard-1-Panzer aufbereiten und könnten diese bei einem entsprechenden Abnahmeinteresse der Ukraine für den Kampf gegen Russland liefern, hieß es. Bereits zuvor hatte die Bundesregierung entschieden, der Ukraine 14 modernere Leopard-2-Kampfpanzer aus Beständen der Bundeswehr zur Verfügung zu stellen. Die Munitions-Knappheit betrifft auch die in der Ukraine schon länger eingesetzten Gepard-Panzer aus deutscher Produktion. Für sie verfügte das Land laut "SZ" nur noch über rund 30.000 Schuss, was die Einsatzmöglichkeiten stark einschränke. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) setzt sich daher auch für einen Rückkauf von 15 Gepard-Panzern samt Munition aus Katar ein. "Die Geparden haben sich im Krieg in der Ukraine sehr bewährt. Sofern wir von Partnern hier weitere beschaffen könnten, würde das den Ukrainern auf jeden Fall helfen", sagte er der "SZ". Bisher hat das Land bereits 37 Gepard-Flugabwehrkanonenpanzer bekommen. In diesem Fall verweigert die Schweiz bisher die Weitergabe dort produzierter Gepard-Munition. Mittelfristig soll ab Juli eine neue Fertigung bei Rheinmetall im niedersächsischen Unterlüß das Problem lösen. Die Bundeswehr will laut "SZ" voraussichtlich zwei Mal 150.000 Schuss in zwei Varianten bestellen. Eine ist demnach wegen ihrer Splitterwirkung besonders geeignet zur Bekämpfung von Luftzielen. Mit einer anderen Variante müsse man das Ziel direkt treffen, diese sei aber schneller zu produzieren. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Selenskyj macht Druck - EU-Beitrittsverhandlungen noch dieses Jahr | WELT Newsstream

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10:12:59
04.02.2023

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj macht nach dem Gipfel mit der EU in Kiew weiter Druck für einen raschen Beitritt seines Landes zur Europäischen Union. «Wir sprechen bereits als Mitglieder der EU», sagte Selenskyj in seiner am Freitagabend in Kiew verbreiteten allabendlichen Videobotschaft. Der Status müsse nur noch rechtlich verankert werden, meinte er. Die EU-Kommission mit Präsidentin Ursula von der Leyen an der Spitze hatte jedoch betont, dass die Ukraine noch einen langen Weg vor sich habe bis zu einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Dagegen meinte Selenskyj, dass die EU-Vertreter bei dem Gipfel in Kiew am Freitag Beitrittsverhandlungen in Aussicht gestellt hätten. «Es gibt ein Verständnis, dass es möglich ist, die Verhandlungen über eine Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union dieses Jahr zu beginnen», meinte Selenskyj. Von EU-Seite gab es keine solchen konkreten Aussagen. Von der Leyen hatte zwar Selenskyjs Entschlossenheit und Reformwillen gelobt in Kiew, aber auch betont, dass es noch einiges zu tun gebe. Einen Zeitplan gibt es nicht. Selenskyj ist traditionell euphorisch mit Blick auf eine schnelle EU-Mitgliedschaft der Ukraine. «Wir bereiten die Ukraine auf eine größere Integration in den internen Markt der EU vor - das bedeutet mehr Einkommen für ukrainische Unternehmen, mehr Produktion und Jobs in unserem Land. Und mehr Einkommen für unseren Staat und die lokalen Haushalte», sagte er. «Das ist das, was die Ukraine wirklich stärker macht.» Die Ukraine werde alles dafür tun, dass die russische Aggression zu einem «Selbstmord» werde für Moskau. So habe auch die EU nun seinen Plan für einen Frieden in der Ukraine begrüßt. Kern von Selenskyjs Plan ist der Rückzug russischer Truppen, bevor Verhandlungen beginnen. Russland, das fast 20 Prozent des Gebiets der Ukraine kontrolliert, lehnt dieses Ansinnen als absurd ab. Selenskyj berichtete auch über den Besuch des polnischen Verteidigungsministers Kollege Mariusz Blaszczak. Innerhalb der westlichen Panzer-Koalition werde alles dafür getan, dass die Ukraine so schnell wie möglich moderne schwere Waffen bekomme. Die Panzer sollen dem Land nicht nur helfen, den russischen Vormarsch zu stoppen, sondern auch die Eroberung besetzter Gebiete rückgängig zu machen. Selenskyj räumte ein, dass angesichts massiver russischer Angriffe die Lage im Donbass im Osten der Ukraine schwierig sei. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: "Man kann den militärischen Einsatz in der Ukraine nicht beliebig hochfahren"

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00:02:48
05.02.2023

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UKRAINE-KRIEG: Schock für Putin - USA liefern weitreichende Raketen an Kiew | WELT Newsstream

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11:50:59
01.02.2023

Die USA bereiten Insidern zufolge ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine vor, das erstmals auch Raketen mit längerer Reichweite beinhalten soll. Das 2,2 Milliarden Dollar schwere Paket, das noch in dieser Woche angekündigt werden soll, umfasse auch Ausrüstungen für Patriot-Luftabwehrsysteme, Präzisionsmunition und Javelin-Panzerabwehrwaffen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute US-Vertreter am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Das US-Präsidialamt lehnte eine Stellungnahme zunächst ab. Der größte Teil des Pakets - voraussichtlich 1,725 Milliarden Dollar - soll einem der Insider zufolge aus dem "Ukraine Security Assistance Initiative"-Fonds (USAI) finanziert werden. Der USAI ermöglicht es der Regierung von Präsident Joe Biden, Waffen direkt von der Industrie und nicht aus US-Waffenbeständen zu beziehen. Die USAI-Gelder würden auch für den Kauf einer neuen Waffe, der "Ground Launched Small Diameter Bomb" (GLSDB) von Boeing, verwendet, die eine Reichweite von rund 150 Kilometer hat. Die Präzisionsrakete ist den Herstellerangaben zufolge GPS-gesteuert, kann elektronische Störsender überwinden, ist bei allen Wetterbedingungen funktionsfähig und kann gegen gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt werden. Die USA hatten Forderungen der Ukraine nach ATACMS-Raketen mit einer größeren Reichweite von 297 Kilometer abgelehnt. Zusätzlich zu den USAI-Mitteln sollen laut den Insidern mehr als 400 Millionen Dollar aus Mitteln der "Presidential Drawdown Authority" (PDA) kommen, die es dem Präsidenten erlaubt, in Notfällen ohne Zustimmung des Kongresses auf US-Bestände zurückzugreifen. Diese Hilfen würden minenresistente, hinterhaltgeschützte Fahrzeuge (MRAPs), gelenkte Mehrfachraketenwerfer (GMLRS) und Munition umfassen. #ukraine #krieg #wehrpflicht Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

EMPÖRUNG IN CHINA: USA schießt mutmaßlichen Spionage-Ballon ab

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00:02:53
05.02.2023

EMPÖRUNG IN CHINA: USA schießt mutmaßlichen Spionage-Ballon ab Das US-Militär hat nach tagelanger Beobachtung einen mutmaßlichen chinesischen Spionageballon abgeschossen. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bestätigte am Samstag (Ortszeit), US-Kampfjets hätten auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden «den von der Volksrepublik China gestarteten und ihr gehörenden Überwachungsballon» vor der Atlantikküste von South Carolina zum Absturz gebracht. Die USA bezichtigten China der Spionage mit dem Ballon. Peking protestierte am Sonntag gegen die «offensichtliche Überreaktion» und wies die Vorwürfe erneut zurück. Kolumbien informierte unterdessen über das Eindringen eines Objekts mit «ähnlichen Eigenschaften wie ein Ballon» in seinem Luftraum. Biden erklärte am Samstag vor Reportern, er habe den Befehl zum Abschuss des Ballons über den USA schon vor mehreren Tagen erteilt. Er habe bereits am Mittwoch, als er über den Ballon informiert worden sei, angeordnet, das Flugobjekt «so schnell wie möglich» abzuschießen. Ein Risiko für die Menschen am Boden sollte ausgeschlossen werden. Daher sei entschieden worden, das Flugobjekt erst über dem Meer aber innerhalb des US-Hoheitsgebiets abzuschießen. Der Abschuss des Ballons über Land wäre aufgrund der Größe und Höhe des Ballons und seiner Last zu gefährlich gewesen, teilte Verteidigungsminister Austin mit. China habe mit dem Ballon versucht, strategische Standorte auf dem US-Festland zu überwachen, betonte er. Er sprach von einer «inakzeptablen Verletzung» der Souveränität der USA. Mehrere Republikaner, darunter der frühere US-Präsident Donald Trump, hatten gefordert, den Ballon abzuschießen. Die chinesische Regierung äußerte ihre «starke Unzufriedenheit» über den Einsatz von Gewalt durch die USA gegen ein «ziviles, unbemanntes Luftschiff». Es sei eine «ernste Verletzung» internationaler Praktiken. China behalte sich das Recht auf «notwendige Reaktionen» vor, sagte ein Außenamtssprecher in Peking. China habe die USA wiederholt informiert, dass der Ballon zivilen Zwecken diene und «durch höhere Gewalt» über die USA geflogen sei, «was völlig zufällig war». Das Pentagon habe selbst gesagt, der Ballon stelle keine Gefahr für das Militär und Menschen am Boden dar. Nach dem Abschuss sagte ein hoher Vertreter des Pentagons, dass die Bergung des Ballons nun in vollem Gange sei. «Wie lange es dauern wird, steht noch nicht fest», sagte er. Die Trümmer befänden sich in relativ flachem Wasser, was die Bergung «ziemlich einfach» machen würde. Der Ballon sei schon seit einiger Zeit beobachtet und verfolgt worden. Er sei bereits am 28. Januar über Alaska aufgetaucht, am 30. Januar über Kanada und am 31. Januar über dem US-Bundesstaat Idaho. #usa #china #spionage Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Offensive oder Abnutzungskrieg - Welche Strategie verfolgt Putin? | WELT Analyse

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00:03:37
31.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet für Euch die Informationen von der Front ein und wertet die Berichte der russischen Kriegsblogger aus. Zurzeit häufen sich die meldungen über eine kommende russische Offensive in der Region Luhansk. Auffällig ist jedoch, dass dies Informationen vom dem amerikanischen Institut of War gestreut werden. Nach den Informationen, über die Christoph Wanner verfügt, könnten die Russen vor einer verlustreichen und unsicheren Offensive zurückschrecken und eher auf einen langen Abnutzungskrieg entscheiden. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UNFALL BEI DER BUNDESWEHR: Puma-Panzer kollidieren - Soldaten teils schwer verletzt | WELT STREAM

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11:40:37
02.02.2023

Beim Zusammenstoß zweier Panzer auf einem Übungsgelände der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt sind am Mittwoch zwölf Soldaten verletzt worden. Einer von ihnen wurde schwer verletzt per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wie die Bundeswehr mitteilte. Feldjäger seien im Gefechtsübungszentrum Heer in der Colbitz-Letzlinger Heide vor Ort und untersuchten den Unfallhergang und die Ursachen. Den Angaben zufolge ereignete sich der Unfall am Mittwochvormittag. Bei einer Übung seien zwei Schützenpanzer vom Typ Puma kollidiert. Anschließend seien sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet und Rettungskräfte herbeigerufen worden. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte am Mittwochnachmittag am Rande eines Truppenbesuchs in Nordrhein-Westfalen, neben dem Schwerverletzten seien drei Soldaten mittelschwer verletzt worden. Dabei handele es sich im Wesentlichen um Armbrüche. Die anderen seien leichter verletzt. #bundeswehr #pumapanzer Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Biden kurz und knapp - Keine Kampfflugzeuge für Kiew | WELT Newsstream

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11:23:27
31.01.2023

Die USA wollen nach den Worten von Präsident Joe Biden keine Kampfjets vom Typ F16 an die Ukraine liefern. «Nein», entgegnete Biden am Montag (Ortszeit) in Washington auf die Frage, ob seine Regierung eine Entsendung der Kampfflugzeuge an das Land erwäge. Sein nationaler Vize-Sicherheitsberater Jon Finer hatte noch vergangene Woche in einem Interview des Senders MSNBC gesagt, dass die USA das Thema Kampfjets «sehr umsichtig» mit der Ukraine und Verbündeten erörtern würden. Die Regierung in Kiew pocht nach der Kampfpanzer-Zusage der USA und Deutschlands für die Abwehr der russischen Angriffstruppen auf eine Lieferung schwererer Waffen von westlichen Unterstützern. In den ersten Wochen nach der russischen Invasion in die Ukraine Ende Februar 2022 prüfte die US-Regierung einen Vorschlag, laut dem Polen die Ukraine mit Kampfjets vom Typ MiG-29 aus der Sowjet-Ära versorgen und dafür die amerikanischen F-16-Jets erhalten könnte. Ukrainische Piloten sind im Umgang mit den MiG-29-Kampfflugzeugen geschult. Der Vorschlag wurde aber letztlich verworfen, nachdem Polen die Idee unterbreitete, die Kampfjets auf die US-Luftwaffenbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz zu verlegen und auf diese Weise den USA zu übergeben. Das Pentagon äußerte Bedenken über die Aussicht, dass Kampfflugzeuge von einem von den USA und der Nato genutzten Stützpunkt für den Kampf gegen Russland in den Luftraum der Ukraine abheben könnten. Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron schloss eine Entsendung von Kampfflugzeugen in die Ukraine nicht aus. Bei einem Besuch in Den Haag stellte er am Montag zugleich Bedingungen für einen solchen Schritt. Dazu gehöre, dass eine Bereitstellung solcher Ausrüstung nicht zu einer Eskalation führe oder dazu benutzt werde, «russischen Boden zu berühren». Zudem dürften die Kapazitäten der französischen Streitkräfte nicht beeinträchtigt werden. Macron sagte auch, dass die Ukraine die Flugzeuge formal beantragen müsse. Er wies zudem darauf hin, dass er am Dienstag in Paris mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Olexij Resnikow zusammentreffen werde. Frankreich hat der Ukraine Luftabwehrsysteme, Raketenwerfer und andere militärische Ausrüstung zur Verfügung gestellt und gepanzerte Fahrzeuge zugesagt, jedoch keine Kampfpanzer oder andere schwere Waffensysteme. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sagte auf der Pressekonferenz mit Marcon, dass die Ukraine bisher keine niederländischen F16-Kampfjets offiziell angefordert habe. Er äußerte sich vorsichtig, nachdem sein Außenminister Wopke Hoekstra kürzlich erklärt hatte, es gebe keine Tabus bei der Entsendung von Kampfflugzeugen. «Es gibt keine Gespräche über die Lieferung von F-16 an die Ukraine. Keine Anfragen», sagte Rutte am Montag. Es gebe keine Tabus, aber es wäre ein sehr großer nächster Schritt. «Es ist sehr wichtig, dass wir die Ukraine weiterhin unterstützen und dass die Ukraine uns mitteilt, was sie braucht», erklärte er. Rutte begrüßte die jüngsten Ankündigungen Deutschlands und der USA, Panzer in die Ukraine zu schicken. «Wir als Niederlande werden weiter prüfen, was wir tun können», sagte der Regierungschef. Die Niederlande verfüge nicht über Leopard-2-Panzer, diese seien geleast. Wenn es hilfreich sei, sei das Land aber bereit, solche Panzer zu kaufen und weiterzugeben. «Was auch immer funktioniert.» #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Westliche Kampfjets drohen - Kreml steigert Waffenproduktion massiv | WELT Analyse

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2024
00:02:31
30.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau analysiert die möglichen Reaktionen des Kreml auf westliche Kampfjet-Lieferungen. Nach seiner Meinung würde die Russen mit massiver Aufrüstung dagegenhalten. Unser Korrespondent war vor Kurzem in Perm und hat das Zentrum der Waffenindustrie besucht. Hier hat erfahren, dass die Waffenproduktion massiv gesteigert wurde - beinahe schon auf Kriegswirtschaft umgestellt wurde. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Sanktionen ein Flopp? - Russische Wirtschaft wird wohl wachsen | WELT Analyse

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00:03:45
01.02.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet die neuen IWF-Zahlen ein. Diese Daten sehen für 2024 ein kleines Wirtschaftswachstum für Russland. Wenn die Daten korrekt sind, dann ist dies eine Riesenüberraschung und ein Schlag für die westliche Sanktionspolitik. Die russische Wirtschaft schlägt sich besser als von Experten zunächst erwartet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erhöhte am Dienstag seine Wachstumserwartungen für 2023 und 2024 deutlich. Die russische Notenbank warnte, die Inflationsrisiken könnten weiter zunehmen. Nach einer 2022 um 2,2 Prozent schrumpfenden Wirtschaft prognostiziert der IWF nun Plus-Raten von 0,3 Prozent in diesem Jahr und 2,1 Prozent im nächsten Jahr. Die Schätzung für 2023 wurde um satte 2,6 Punkte nach oben gesetzt, lag vorher also noch klar im Minusbereich. Für 2024 wurde die Vorhersage um 0,6 Punkte erhöht. Russland dürfte sich damit dieses Jahr besser schlagen als etwa Deutschland oder Großbritannien. Ursprünglich hatte es teilweise Prognosen gegeben, die russische Wirtschaft könnte 2022 um mindestens zehn Prozent einbrechen. Laut Notenbank in Moskau hat sich die Wirtschaft aber schnell an die neue Lage angepasst. Russland hat Ende Februar 2022 die Ukraine angegriffen, weswegen umfangreiche Sanktionen gegen Russland verhängt wurden. Als Folge des Krieges sind die Energie- und Lebensmittelpreise massiv gestiegen. Experten gehen überwiegend davon aus, dass die russische Notenbank ihren Schlüsselzinssatz nächste Woche stabil bei 7,5 Prozent halten wird. Die Inflationsraten gehen zwar langsam zurück, liegen aber noch deutlich über dem Ziel von vier Prozent. Im Januar lagen die Inflationserwartungen der Haushalte bei 11,6 Prozent. Die Risiken für eine noch stärkere Teuerung nähmen zu, so die Zentralbanker. Dazu könnte auch der schwächere Rubel beitragen, der im Dezember in Folge des Preisdeckels auf russisches Öl nachgegeben hatte. (Bericht von Christian Krämer, Elena Fabrichnaya und Alexander Marrow. #wirtschaft #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Diese US-Waffenlieferungen sind ein Schock für Putin

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00:03:15
01.02.2023

Die USA bereiten Insidern zufolge ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine vor, das erstmals auch Raketen mit längerer Reichweite beinhalten soll. Das 2,2 Milliarden Dollar schwere Paket, das noch in dieser Woche angekündigt werden soll, umfasse auch Ausrüstungen für Patriot-Luftabwehrsysteme, Präzisionsmunition und Javelin-Panzerabwehrwaffen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute US-Vertreter am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Das US-Präsidialamt lehnte eine Stellungnahme zunächst ab. Der größte Teil des Pakets - voraussichtlich 1,725 Milliarden Dollar - soll einem der Insider zufolge aus dem "Ukraine Security Assistance Initiative"-Fonds (USAI) finanziert werden. Der USAI ermöglicht es der Regierung von Präsident Joe Biden, Waffen direkt von der Industrie und nicht aus US-Waffenbeständen zu beziehen. Die USAI-Gelder würden auch für den Kauf einer neuen Waffe, der "Ground Launched Small Diameter Bomb" (GLSDB) von Boeing, verwendet, die eine Reichweite von rund 150 Kilometer hat. Die Präzisionsrakete ist den Herstellerangaben zufolge GPS-gesteuert, kann elektronische Störsender überwinden, ist bei allen Wetterbedingungen funktionsfähig und kann gegen gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt werden. Die USA hatten Forderungen der Ukraine nach ATACMS-Raketen mit einer größeren Reichweite von 297 Kilometer abgelehnt. Zusätzlich zu den USAI-Mitteln sollen laut den Insidern mehr als 400 Millionen Dollar aus Mitteln der "Presidential Drawdown Authority" (PDA) kommen, die es dem Präsidenten erlaubt, in Notfällen ohne Zustimmung des Kongresses auf US-Bestände zurückzugreifen. Diese Hilfen würden minenresistente, hinterhaltgeschützte Fahrzeuge (MRAPs), gelenkte Mehrfachraketenwerfer (GMLRS) und Munition umfassen. Seit dem Einmarsch Russlands im Februar 2022 haben die USA der Ukraine Sicherheitshilfen in Höhe von rund 27,2 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

STRESSTEST FÜR SCHOLZ: Ukraine - Kanzler bremst Kampfjet-Debatte scharf ein | WELT Newsstream

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11:49:42
30.01.2023

Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Debatte über die Lieferung von Kampfjets in die Ukraine kritisiert. «Es ist eigenwillig, dass diese Debatte geführt wird. Mancher muss sich schon fragen: Warum stellt er die Frage, wo es doch darum geht, den Ukrainern zu helfen», sagte Scholz am Sonntagabend (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz in Santiago de Chile. Es sei jetzt eine seriöse Debatte notwendig und nicht «ein Überbietungswettbewerb (...), bei dem vielleicht innenpolitische Motive statt die Unterstützung der Ukraine im Vordergrund stehen». In einer so wichtigen Frage wie Waffenlieferungen müsse es um die Sache und um rationale Abwägungen gehen, betonte Scholz. Er erinnerte daran, dass er bereits kurz nach Kriegsbeginn zusammen mit US-Präsident Joe Biden Flugverbotszonen ausgeschlossen habe, weil das zu einem Konflikt zwischen Russland und der Nato geführt hätte. Auch «solche unsinnigen Ansinnen» wie die Entsendung von Bodentruppen seien abgelehnt worden. «Es ist dazu jetzt wirklich alles gesagt, auch von mir», betonte Scholz. In der Diskussion über eine Flugverbotszone über der Ukraine ging es im vergangenen Jahr darum, dass diese nur durchgesetzt werden könnte, wenn die Nato dazu eigene Kampfjets bereitstellen würde. Das lehnten Scholz und Biden ab. In der aktuellen Diskussion geht es aber darum, der Ukraine Kampfflugzeuge zur Verfügung zu stellen, die dann von ukrainischen Piloten geflogen würden. Die Ukraine fordert Kampfjets, die USA haben eine Lieferung nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Auch die SPD-Vorsitzende Saskia Esken schloss die Lieferung von Kampfflugzeugen am Sonntag in der ARD nicht grundsätzlich aus. Scholz hatte vor wenigen Tagen im Bundestag zur Debatte über weitere Waffenlieferungen in die Ukraine gesagt: «Dass es nicht um Kampfflugzeuge geht, habe ich ja sehr früh klargestellt und mache das auch hier.» Als kurz nach Kriegsbeginn über Flugverbotszonen diskutiert worden sei, hätten er und Biden gesagt: «Das werden wir nicht tun. Und an dieser Haltung hat sich gar nichts geändert und wird sich auch nichts ändern.» #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS-KRIEG: "Lässt mich vermuten, dass ihre Rüstungsindustrie nicht in der Lage ist nachzuliefern"

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00:02:27
01.02.2023

PUTINS-KRIEG: "Lässt mich vermuten, dass ihre Rüstungsindustrie nicht in der Lage ist nachzuliefern" Marcus Keupp spricht bei WELT über die Entwicklung der Munitionsbestände bei Russen und Ukrainern. Es besteht die Vermutung, dass Russland sich bei Verbündeten wie Nordkorea oder China Munition besorgt. Die vom Iran bereitgestellten Drohnen seien inzwischen zu 90 Prozent abgeschossen. Sollte sich Russland Munition von anderen Ländern besorgen, werfe das ein komisches Licht auf den Kreml und seine Rüstungsindustrie, sagt Keupp. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

N24 News (Selbstgemacht)

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00:00:18
22.07.2008

Selbstgemachte N24-News Animation

BUNDESWEHR IN NOT: Plötzlich ist die Wehrpflicht wieder im Gespräch | WELT Thema

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31.01.2023

Nachdem Bundesverteidigungsminister Pistorius die Aussetzung der Wehrpflicht als Fehler bezeichnet hat, fordert die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag Strack-Zimmermann eine umfassende Debatte. Das vor zwölf Jahren beschlossene Aussetzen der Wehrpflicht gelte ausschließlich in Friedenszeiten. Heute gebe es durch Russlands Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen sicherheitspolitischen Herausforderungen eine neue Lage, sagte Strack-Zimmermann der Süddeutschen Zeitung. Im Spannungs- oder Verteidigungsfall könne die Wehrpflicht in der Bundeswehr wieder aktiviert werden. #bundeswehr #wehrpflicht #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Die Geburtsstunde von N24 - So fing vor 12 Jahren alles an

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27.01.2012

Wir hatten ja am 24.01.12 Geburtstag. Hier ein Video vom Sendestart und den schönsten Pannen der ersten Zeit. Viel Spass! Mehr Nachrichten bei 🤍

UKRAINE-KRIEG: Bachmut kurz vor dem Fall? "Stadt momentan ein reines Schlachtfeld"| WELT Stream

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11:46:25
31.01.2023

In der Donezk-Region dauern nach Angaben ukrainischer Behörden die seit Wochen schweren Kämpfe unvermindert an. Im Osten des Landes seien bei russischem Beschuss in den vergangenen 24 Stunden mindestens fünf Menschen getötet und 13 verletzt worden, wurde mitgeteilt. Der Regionalgouverneur von Charkiw, Oleh Synjehubow, sagte, in der zweitgrößten Stadt des Landes habe es eine Tote und drei Verletzte gegeben. Nach der Zusage deutscher und amerikanischer Kampfpanzer für die ukrainischen Streitkräfte in der vergangenen Woche deutete unterdessen der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki weitere westliche Waffenlieferungen «in Konsultation mit unseren Nato-Partnern» an, um die ukrainische Verteidigungskraft zu stärken. Die Ukraine wünscht sich insbesondere die Lieferung von Kampfflugzeugen. Bundeskanzler Olaf Scholz mahnte am Sonntag in Chile eine seriöse Diskussion an und nicht einen Wettbewerb, einander zu überbieten - vielleicht eher wegen innenpolitischer Motive als aus Unterstützung für die Ukraine, wie er sagte. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, westliche Waffen würden Russland nicht aufhalten. «Die Ukraine fordert neue Waffen und der Westen ermutigt solche Forderungen», sagte er am Montag in einer telefonischen Pressekonferenz. «Es ist eine Sackgasse, führt zu einer erheblichen Eskalation und macht Nato-Länder zunehmend zu Beteiligten in dem Konflikt.» Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Südkorea um direkte Militärhilfe für die Ukraine gebeten. Kiew benötige dringend Waffen, um sich im Kampf gegen russische Invasionstruppen zu verteidigen, sagte Stoltenberg am Montag bei einem Besuch in Seoul. Südkorea hat der Ukraine bisher humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt und sich den westlichen Sanktionen gegen Moskau angeschlossen. Waffen hat es bisher nicht direkt an die Ukraine geliefert. Schwere Kämpfe wurden erneut aus Bachmut und Wuhledar gemeldet. Vergangene Woche zogen sich ukrainische Truppen aus dem bei Bachmut gelegenen Ort Soledar zurück. Regionalgouverneur Pawlo Kyrylenko sagte, in dem Gebiet seien 15 Orte am Sonntag unter schwerem Beschuss gewesen. Die vehementen russischen Angriffe in dem Gebiet um Bachmut sind vermutlich mit hohen Verlusten verbunden. Das britische Verteidigungsministerium wies auf Twitter darauf hin, dass die im September von Russland angeordnete Teilmobilmachung bisher nicht formal aufgehoben worden sei. «Die russische Führung sucht höchstwahrscheinlich weiter nach Wegen, die hohe Anzahl an Personal zu erreichen, die für eine künftige große Offensive in der Ukraine benötigt wird, und zugleich Dissens zuhause zu minimieren», twitterte das Ministerium. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

N24 heißt jetzt WELT | Bleibt alles beim Neuesten

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18.01.2018

Herzlich Willkommen auf WELT! Mehr Infos findet ihr hier: 🤍 Help us caption & translate this video! 🤍

N24: Eilmeldung - Switch Reloaded

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00:01:54
16.10.2013

Bei N24 laufen die prallsten Eilmeldungen ein: Verbrachen in den USA und voluminöse Frisuren stehen ganz oben auf der Liste. Wenn du mehr von Switch Reloaded willst dann kannst du hier Abonnieren: 🤍 Noch mehr Infos im Web: 🤍 🤍 Bissig, witzig, intelligent. Kurzum: Satire vom Allerfeinsten. Das ist Switch reloaded. Mit ihren Sketchen hält das Team um die Comedians Bernhard Hoëcker, Michael Kessler, Max Giermann und Martina Hill dem deutschen Fernsehen schonungslos den Spiegel vor. Egal ob Heidi Klum, Florian Silbereisen, Dieter Bohlen oder Stefan Raab hier bekommt jeder sein Fett weg. Für Fans der Comedy-Truppe gibt's hier im Channel noch mal die besten Sketche und die bissigsten Parodien im Überblick. Von Mitten im Leben mit Dennis und seiner Larissa über das Supertalent bis hin zu Heidis Topmodels und Jorges Lauftipps bietet der Channel die unterschiedlichsten parodierten Sendungen des deutschen Fernsehens. Mit der Verkörperung Hitlers in Obersalzberg treiben die Comedians die Satire auf die Spitze, aber auch Sendungen des RTL-Spektrums rund um die Auswanderer, die Super Nanny, Bauer sucht Frau, Rach der Restauranttester, die Geissens, Let's Dance und Raus aus den Schulden werden auf die Schippe genommen. Auch das eigene Programm wird nicht verschont, denn mit The Voice of Germany und Germanys next Topmodel bekennen sich die Comedians zu einer humorvollen Untermalung einiger Formate der Pro7 Bandbreite. Also, Reinklicken und schlapplachen. Wenn einer zu viel switcht: 🤍 Schnitzeljagd mit Hoecker: 🤍 Ostdeutschland mit Nadolny: 🤍 Giermanns Beste: 🤍 Reisen mit Martina Hill: 🤍 Benehmen mit Kessler: 🤍 Die volle Dröhnung: 🤍 Impressum 🤍 Wenn einer zu viel switcht: 🤍 Schnitzeljagd mit Hoecker: 🤍 Ostdeutschland mit Nadolny: 🤍 Giermanns Beste: 🤍 Reisen mit Martina Hill: 🤍 Benehmen mit Kessler: 🤍 Die volle Dröhnung: 🤍 Impressum: 🤍

N24 Nachrichten - Switch Reloaded

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04.10.2013

Nachrichten, die die Welt nicht braucht! Bei N24 kommen nur die harten Fakten des Lebens auf den Tisch! Tatjana Ohm berichtet über die neusten Ereignisse in aller Welt... Wenn du mehr von Switch Reloaded willst dann kannst du hier Abonnieren: 🤍 Noch mehr Infos im Web: 🤍 🤍 Bissig, witzig, intelligent. Kurzum: Satire vom Allerfeinsten. Das ist Switch reloaded. Mit ihren Sketchen hält das Team um die Comedians Bernhard Hoëcker, Michael Kessler, Max Giermann und Martina Hill dem deutschen Fernsehen schonungslos den Spiegel vor. Egal ob Heidi Klum, Florian Silbereisen, Dieter Bohlen oder Stefan Raab hier bekommt jeder sein Fett weg. Für Fans der Comedy-Truppe gibt's hier im Channel noch mal die besten Sketche und die bissigsten Parodien im Überblick. Von Mitten im Leben mit Dennis und seiner Larissa über das Supertalent bis hin zu Heidis Topmodels und Jorges Lauftipps bietet der Channel die unterschiedlichsten parodierten Sendungen des deutschen Fernsehens. Mit der Verkörperung Hitlers in Obersalzberg treiben die Comedians die Satire auf die Spitze, aber auch Sendungen des RTL-Spektrums rund um die Auswanderer, die Super Nanny, Bauer sucht Frau, Rach der Restauranttester, die Geissens, Let's Dance und Raus aus den Schulden werden auf die Schippe genommen. Auch das eigene Programm wird nicht verschont, denn mit The Voice of Germany und Germanys next Topmodel bekennen sich die Comedians zu einer humorvollen Untermalung einiger Formate der Pro7 Bandbreite. Also, Reinklicken und schlapplachen. Wenn einer zu viel switcht: 🤍 Schnitzeljagd mit Hoecker: 🤍 Ostdeutschland mit Nadolny: 🤍 Giermanns Beste: 🤍 Reisen mit Martina Hill: 🤍 Benehmen mit Kessler: 🤍 Die volle Dröhnung: 🤍 Impressum 🤍 Wenn einer zu viel switcht: 🤍 Schnitzeljagd mit Hoecker: 🤍 Ostdeutschland mit Nadolny: 🤍 Giermanns Beste: 🤍 Reisen mit Martina Hill: 🤍 Benehmen mit Kessler: 🤍 Die volle Dröhnung: 🤍 Impressum: 🤍

N24 Nachrichten - Verpuffung | Switch Reloaded Classics

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09.07.2017

Wichtige Neuigkeiten bei den N24 Nachrichten. Eine Verpuffung extremen Ausmaßes! ► Switch Reloaded im Abo: 🤍 ► Alle Videos findest du auf 🤍 Bissig, witzig, intelligent. Kurzum: Satire vom Allerfeinsten. Das ist Switch Reloaded. Mit ihren Sketchen hält das Team um die Comedians Bernhard Hoëcker, Michael Kessler, Max Giermann und Martina Hill dem deutschen Fernsehen schonungslos den Spiegel vor. Egal ob Heidi Klum, Florian Silbereisen, Dieter Bohlen oder Stefan Raab - hier bekommt jeder sein Fett weg. Für Fans der Comedy-Truppe gibt's hier im Channel noch mal die besten Sketche und die bissigsten Parodien im Überblick. Also, Reinklicken und schlapplachen! Noch mehr Comedy auf YouTube: Circus HalliGalli 🤍 Die dreisten Drei 🤍 Kesslers Knigge 🤍 Knallerfrauen 🤍 Mensch Markus 🤍 Beliebte Playlists von Switch Reloaded: Mitten im Leben - Dennis aus Hürth: 🤍 Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie: 🤍 Germany’s Next Topmodel: 🤍 Max Giermann at his best: 🤍 Grip – Das Motormagazin: 🤍 Ganze Folgen Switch Reloaded gibt’s hier: 🤍 Switch Reloaded bei Facebook: 🤍 Impressum: 🤍

N24 Börse am Mittag analysiert die ProSieben-Aktie

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23.02.2017

Obwohl die Berichtssaison der Unternehmen in vollem Gange ist, hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag eine Atempause eingelegt. Die ProSiebenSat.1-Sendergruppe machte erstmals mehr als eine Milliarden Euro Gewinn. Nach Bekanntgabe der Geschäftszahlen verlor die Aktie jedoch wieder etwas an Wert. Vermögensverwalter Georg Thilenius sieht im Interview mit N24 Wirtschaftsexperten Dietmar Deffner dennoch gute Erfolgschancen für diesen Dax-Wert. Help us caption & translate this video! 🤍

DIE HIGHLIGHTS 2020 AUF N24 DOKU

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10.01.2020

Höher, schneller, weiter und bis ans Ende der Welt! Kommt ihr mit auf die Reise? ► DER DOKU-SENDER IM FREE-TV: 🤍 ► JETZT SENDERSUCHLAUF STARTEN! 🤍 ► DOKU VERPASST? Hier findest du alle Sendungen in voller Länge! 🤍 ► WERDE FAN AUF FACEBOOK! 🤍 ► FOLGE UNS AUF INSTAGRAM! 🤍

N24 winning Audi R8 GT3 attacks Goodwood Hill with massive burnout

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12.01.2023

Fresh from winning the Nürburging 24 this Audi R8 was in no mood to hang around, executing a stunning burnout before attacking the Goodwood Hill at the Festival of Speed presented by Mastercard. #FOS #AudiR8 #N24 Official Website 👉 🤍 Facebook 👉 🤍 Instagram 👉 🤍 Twitter 👉 🤍 SUBSCRIBE for more racing cars, supercars, new car reviews, historic motorsport and Goodwood event coverage 👉 🤍 Buy your Goodwood Event tickets 👉 🤍

N24 Nachrichten | Switch Reloaded Classics #reupload

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28.11.2017

Nachrichten, die die Welt nicht braucht! Bei N24 kommen nur die harten Fakten des Lebens auf den Tisch! Tatjana Ohm berichtet über die neusten Ereignisse in aller Welt... ► Switch Reloaded im Abo: 🤍 ► Alle Videos findest du auf 🤍 Bissig, witzig, intelligent. Kurzum: Satire vom Allerfeinsten. Das ist Switch Reloaded. Mit ihren Sketchen hält das Team um die Comedians Bernhard Hoëcker, Michael Kessler, Max Giermann und Martina Hill dem deutschen Fernsehen schonungslos den Spiegel vor. Egal ob Heidi Klum, Florian Silbereisen, Dieter Bohlen oder Stefan Raab - hier bekommt jeder sein Fett weg. Für Fans der Comedy-Truppe gibt's hier im Channel noch mal die besten Sketche und die bissigsten Parodien im Überblick. Also, Reinklicken und schlapplachen! Noch mehr Comedy auf YouTube: Circus HalliGalli 🤍 Die dreisten Drei 🤍 Kesslers Knigge 🤍 Knallerfrauen 🤍 Mensch Markus 🤍 Beliebte Playlists von Switch Reloaded: Mitten im Leben - Dennis aus Hürth: 🤍 Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie: 🤍 Germany’s Next Topmodel: 🤍 Max Giermann at his best: 🤍 Grip – Das Motormagazin: 🤍 Ganze Folgen Switch Reloaded gibt’s hier: 🤍 Switch Reloaded bei Facebook: 🤍 Impressum: 🤍

Das neue N24 Sender-Design 2016

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12.09.2016

Das neue N24 Sender-Design im Showreel, aus dem Digitalen für den brillantesten Bildschirm. Help us caption & translate this video! 🤍

VOLLE GASSPEICHER: Darum nimmt die Debatte um Fracking wieder Fahrt auf

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04.02.2023

NG-Terminals, längere Laufzeiten für Atommeiler und ein Revival für Kohleblöcke - der Verzicht auf russisches Gas wegen des Ukraine-Kriegs macht manches möglich, was vor Kurzem noch unmöglich schien. Gilt dies auch für Fracking? Die FDP in Land und Bund plädiert seit längerem vehement dafür. Sie hat einige Forscher auf ihrer Seite. Tiefe Gaslagerstätten werden auch in Baden-Württemberg vermutet. Noch ist Fracking für die grün-schwarze Landesregierung aber ein Tabu. #fracking #gas #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

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